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Die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen – man weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. In der kalten Winterzeit wandert man durch die Gassen von Xiaoxiang. Die blauen Steine und die dunklen Dächer zeugen von der Geschichte und schildern sie. In einem früheren Leben – gab es vielleicht auch ein Mädchen wie mich, das die Welt des Trubels und der Eitelkeit hinter sich ließ, um nur noch in die Ferne oder in die Nähe zu blicken? Die Melodie verweht, die Menschen gehen – überall Tränen. Was vergessen werden sollte, kann letztendlich nicht vergessen werden. In dieser weiten Welt ist es unmöglich, ein Boot zu finden, mit dem man die Kraniche zurückbringen könnte. Wie sehr wünsche ich mir, zu dem Nebel und Regen der Südlichen Dynastie zu werden und sanft herabzufallen. Doch wer hätte gedacht, dass das Schicksal es nicht zuließ. Wie groß ist das Schicksal, was kann man dagegen tun? Die Welt ist immer so grausam – sie verletzt uns auf grausame Weise und gibt uns die Schuld dafür. Im roten Schmuck im Mondlicht – wie sehr wünsche ich mir, in die Ferne zu ziehen, alles hinter mir zu lassen. Drei tausend kühle Wildgänse sind bereits nach Süden zurückgekehrt; der Schauspieler trägt die Last des Lebens in seinem Blick. Aus der Ferne dringt der Duft blühender Blumen herüber – doch sie bleibt allein in ihrem Gemach. Am Geländer stehend, denke ich nach und runzle die Stirn – so viele Träume, deren Bedeutung unklar ist. Die Frau ist stets voller Traurigkeit; sie kann nur seufzen über den trüben Wein, der sie betrunken macht. Er hatte nichts mehr zu sagen, nur dass man dem Willen des Himmels nicht widersprechen könne. Ein Lied, das niemals Reue kennt – wem wurde ein ewiges Versprechen gegeben? Unter Blumen und im Mondlicht, in Palästen aus Jade und Gold – in Weiß gekleidet, hat sie die ganze Welt verzaubert. Am Grund des Flusses Wangchuan, am Übergang der Brücke der Verzweiflung, blüht eine Blume – ihr Duft erfüllt die Träume. Die Welt scheint nah – doch die Traurigkeit ist unerträglich. Damals hielt man das für etwas Alltägliches. Denken Sie daran: Sie haben die Autobiografie eines Mädchens gehört