Thread Content
Wie der Titel schon sagt: Warum wird bei den Brennöfen zur Unterstützung des Verbrennungsprozesses die Luftmenge über Ventile geregelt, nachdem der Auslassdruck mithilfe eines Frequenzumwandlers stabilisiert wurde? Welche Gründe liegen dafür vor? Kann man nicht einfach den Frequenzumwandler nutzen, um die Luftmenge zu steuern? Wäre das nicht energieeffizienter – schließlich entfällt dann die Notwendigkeit, den Auslassdruck ständig zu stabilisieren? Ich hoffe auf Ratschläge von erfahrenen Leuten :)
Zur Ergänzung: Der Regelvorgang 1 erfolgt sowohl durch die Änderung der Leistungskurve des Ventilators durch Frequenzumrichter als auch durch die Anpassung der Rohrleitungseigenschaften mittels Drosseln. Es ist unklar, um welches Steuerprinzip es sich dabei handelt.
Durch die Änderung der Frequenz lässt sich der Auslassdruck des Ventilators verändern – je höher die Drehzahl, desto höher der Auslassdruck; Die Düsenregelung steuert den Durchfluss des Lüfters. Was die Leistung angeht, ist das energieeffizienter.
Um den Auslassdruck und das Volumenstrom des Ventilators zu steuern, kann man eine von zwei Methoden verwenden. Die Frequenzanpassung ist natürlich besser als die Regulierung der Lüftungsklappen. Beide Methoden gleichzeitig anzuwenden, bedeutet Ressourcenverschwendung – entweder verstehen die Entwerfer es nicht oder die Installateure, um mehr Geräte verkaufen zu können.
Das hängt wohl davon ab, welche Art von Lüfter verwendet wird, oder? Bei zentrifugalen Gebläsen ist die Steuerung des Luftvolumens mit einer Frequenzumrichter-Lösung besser möglich; bei Roots-Gebläsen wird der Luftdruck mithilfe eines Frequenzumrichters gesteuert