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Einer der neuen Wasserstoffindikatoren ist CO+CO2≤20ppm. Welche Schäden können entstehen, wenn dieser Wert über 20ppm liegt? Wie entsteht das Prinzip? Danke!
Unter dem Einfluss des Katalysators findet eine Methylierungsreaktion statt, bei der viel Wärme freigesetzt wird. Zudem werden durch den Katalysatormetall Carbonylverbindungen erzeugt
Da der Wert außerhalb des normalen Bereichs liegt, sollten Sie sich Sorgen machen, ob mit dem PSA-Adsorptionsmittel zur Wasserstoffherstellung etwas nicht in Ordnung ist
Es findet eine Methanisierungsreaktion statt; die genaue chemische Formel kann man bei Baidu nachschlagen. Dabei wird viel Wärme freigesetzt, wodurch die Temperatur der Schicht ansteigt. Es kann auch den Katalysator zerstören
Durch die Hydrogenierung von Kohlenmonoxid entstehen Methan und Wasser. Für jedes Stück Kohlenmonoxid sind drei Stücke Wasserstoff erforderlich. Dabei wird nicht nur Wasserstoff verbraucht, sondern es entsteht auch eine große Menge an Wärme. Dadurch steigt die Temperatur im Reaktionsystem stark an, was die normale Funktionsweise stört. Ein zu hoher Kohlenmonoxidgehalt kann dazu führen, dass der Katalysator vergiftet wird. Wenn der neu zugeführte Wasserstoff 2 % Kohlenmonoxid enthält, kann dies dazu führen, dass die Aktivität des Katalysators schnell abnimmt. Das Vorhandensein von Kohlendioxid verringert nicht nur die Reinheit des Wasserstoffs, sondern es reagiert auch mit dem bei der Hydrierung entstehenden Ammoniak zu Ammoniumsalzen. Bei niedrigen Temperaturen kristallisieren diese Salze aus und verstopfen die Leitungen, was wiederum zu einem erhöhten Druckabfall im System führt. In der Regel sollte der Kohlendioxidgehalt im frischen Wasserstoff unter 0,5 % liegen.
Hauptsächlich findet eine Methanreaktion statt, wodurch die Temperatur im Bett ansteigt und die Reaktion gehemmt wird.