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Ich würde gerne wissen, ob dieses Testreagenz selbst hergestellt wird oder bereits fertig erhältlich ist. Ich habe noch nie zuvor mit einer solchen Anfrage eines Kunden zu tun gehabt und fehlt dabei an Erfahrung. Bitte geben Sie mir weitere Anleitung. Nach einer Suche im Internet fand ich die folgenden Dateien: Phenoxyphos-Test. 1. Die Vorbereitung für den Phenoxyphos-Test erfolgt wie folgt: 1.1 Lösen Sie 272 g natriumacetat-hydrat (CH3COONa·H2O) in 500 ml destilliertem Wasser auf. Fügen Sie anschließend 240 ml Eisessig hinzu und verdünnen Sie die Mischung mit destilliertem Wasser auf 1000 ml. 1.2 Lösen Sie 3,5 g Ammoniumsalz (NH4OH·HCl) in 350 ml destilliertem Wasser auf. 1.3 Lösen Sie 2,5 g des 1:10-Wasserhydrats von Phenanthrolin in etwa 200 ml destilliertem Wasser auf und verdünnen Sie die Lösung auf 300 ml. 1.4 Durch Mischen der oben genannten Lösungen entsteht eine Mischung von 1650 ml. Diese Mischung ist sehr stabil und kann in verschlossenen Flaschen 2–3 Monate lang aufbewahrt werden. 2. Prüfmethode: Mit Filterpapier wird die Lösung aufgenommen und auf Glas aufgetragen. Anschließend werden mindestens 20 Stellen in der zu prüfenden Umgebung platziert. Dabei muss sichergestellt werden, dass das Filterpapier eng am Glas anliegt. Wenn die Oberfläche verunreinigt ist, nimmt das Filterpapier eine orangerote Farbe an. 3. Prüfergebnisse: Nach etwa 8 Stunden zeigt sich, ob die Teststreifen an nur einem oder zwei Stellen ihre Farbe ändern (durch Eisenkontamination). Wenn dies der Fall ist, bedeutet das, dass die Umgebung für das Schweißen und Zusammenbauen von Geräten aus speziellen Metallen geeignet ist. Falls mehr als zwei Teststreifen kontaminiert sind, muss die Umgebung weiter gereinigt werden. Vor dem Schweißen müssen die erforderlichen Prüfergebnisse erreicht werden. Jedes Teststreifen sollte aufbewahrt werden, um als Referenz verwendet zu werden.
Falls jemand Dienstleistungen zur Untersuchung vor Ort anbietet, kann er auch seine Kontaktdaten hinterlassen.