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1. Im Allgemeinen sollte bei der Auswahl des Ablaufs möglichst ein Einweg-Verfahren (vollständige Parallelschaltung) verwendet werden, damit die Geräte bei der Nutzung leichter demontiert und gewartet werden können. Um mehrere Prozesse zu verwenden, wird in den einzelnen Prozessen in der Regel die gleiche Anzahl an Kanälen vorgesehen. 2. Bei symmetrischen Plattenformen sowie bei einem ähnlichen Durchfluss der kalten und warmen Medien ist es sinnvoll, eine gleichmäßige Anordnung zu verwenden, sodass die Strömungsrichtung der Medien vollständig entgegengesetzt ist – dadurch wird die maximale durchschnittliche Temperaturdifferenz erzielt. 3. Wenn die Geschwindigkeit des Flusses zwischen den Platten konstant ist, hängt die Anzahl der Flusswege von der Menge des fließenden Fluids ab. 4. Wenn die Gleichungen auf beiden Seiten nicht gleich sind, wechseln sich Gegenstrom und Vorstrom ab. 5. Wenn der Durchfluss auf den beiden Seiten stark unterschiedlich ist, sollte auf der Seite mit dem geringeren Durchfluss eine mehrstufige Anordnung verwendet werden, um die Strömungsgeschwindigkeit zu erhöhen und so die Wärmeübertragung zu verbessern. 6. Die Bestimmung der Anzahl der Strömkanäle hängt von der Strömungsgeschwindigkeit zwischen den Platten ab. Die Wahl der Strömungsgeschwindigkeit liegt in einem bestimmten Bereich und wird zudem durch die zulässige Druckabfall begrenzt.
Das ist kein Standard, und es wird niemals einen Standard geben!