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Probleme bei der Verwendung von Mehrstufen-Zentrifugalpumpen

2016-07-02View Original

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Unsere Einheit verfügt über drei mehrstufige Zentrifugalpumpen sowie Ölpumpen, die mit Diesel vom Typ 0 betrieben werden. Modell: 65AY50x9. Leistungsangabe auf der Plakette: 22,3 T/h, Förderhöhe: 420 m, Nennstrom des Motors: 134 A. Eins mit Wechselfrequenz, zwei mit Gleichfrequenz. Die Frequenzumrichterpumpe ist defekt und muss repariert werden. Die Pumpe wird mit konstanter Frequenz betrieben; der Auslassdruck beträgt 3 MPa, das Durchflussvolumen etwa 10 T/h. Die Öffnungsgrad der Auslassklappe ist sehr gering. Wenn sie weiter geöffnet wird, entsteht ein Überstrom im Motor. Zudem steigt die Temperatur der Antriebslagern schnell an – sie übersteigt 90°C
Reply #22016-07-02
Wenn die Öffnungsgrad der Auslassventile groß ist, ist die Last hoch, und der Strom sollte ansteigen
Reply #32016-07-02
Gibt es ein Gleichgewichtsrad? Es sieht so aus, als wäre der Spielraum des Gleichgewichtsdisks größer geworden
Reply #42016-07-02
Die Ansicht, dass es sich um das Drittgeschoss handelt, wird unterstützt. Solche inländischen Mehrstufenpumpen weisen häufig solche Probleme auf. Beim Starten der Pumpe entsteht ein großer Druckunterschied an den beiden Enden, wodurch die Welle verschoben wird – es kommt zu einer Verschraubung der Wellen, die wiederum gegen das Ausgleichsrad drückt. Es wird empfohlen, zu überprüfen, ob die Ausgleichsrohre verstopft sind. Zudem sollte die Pumpe demontiert werden, um zu prüfen, ob es zu einer Verschraubung der Wellen gekommen ist. Ebenso sollten das Ausgleichsrad sowie die Lager oder Bürsten überprüft werden. Es ist möglich, dass alle diese Probleme gleichzeitig auftreten.
Reply #52016-07-02
Verdacht auf Unübereinstimmung. In der Technik gibt es den Betriebsmodus mit Öleinspritzung und den Zirkulationsbetriebsmodus. Die Pumpe wird für den Betrieb mit Öl konzipiert und dient normalerweise zum Kreislaufbetrieb. Bei Prüfung der Pumpenleistungskurven liegt die minimale Förderhöhe immer über 4,2 MPa, während der tatsächliche Systemdruck bei 3,0 liegt. Unverständlich ist, dass ein Überstrom auf eine hohe Last und einen kleinen Pumpenmotor hindeutet. Doch nach der Frequenzumstellung sinkt die Drehzahl – dadurch verringern sich auch Durchfluss und Förderhöhe. Dadurch tritt kein Überstrom mehr auf
Reply #62016-07-02
Ist die Drosselregulierung der Auslassventile gleich wirksam wie die Rückflussregulierung des Auslassrohres?
Reply #72016-07-02
Nach der Frequenzumwandlung sollte der Strom sicherlich nicht über dem Limit liegen. Der Widerstand in den Ausgangsleitungen ist geringer – aber wenn auch die Durchflussmenge nicht über dem Limit liegt, sollte der Strom doch auch nicht über dem Limit sein, oder?
Reply #82016-07-02
Wenn die Temperatur des Lagers hoch ist, sollte geprüft werden, ob es zu einem Defekt gekommen ist
Reply #92016-07-02
Eine geringe Ventilöffnung sowie ein niedriger Durchfluss sind normal. Ein niedriger Auslassdruck, also eine geringe Förderhöhe, hohe Lagertemperaturen oder sogar Überstrom im Motor sind hingegen äußerst unnormal. In solchen Fällen sollte das Gerät umgehend zur Reparatur gebracht werden. Was die Ursache des Defekts angeht, so wird vorerst die Meinung vom 3. Stock berücksichtigt. Es wird empfohlen, dass der Threadersteller nach der Wartung der Mehrstufenpumpe die genauen Umstände mitteilt. Vielen Dank!
Reply #102016-07-02
Diesen Beitrag hat zuletzt „Nur nicht langweilig“ am 02.07.2016 um 20:28 bearbeitet. Bei der Mehrstufenpumpe liegt eine Überstromsituation vor. Der Ausgleichscheibenring ist abgenutzt. Zudem ist die Temperatur des Axiallagers sehr hoch – das deutet darauf hin, dass das Lager einer großen axialen Kraft ausgesetzt war. Dies kann dazu geführt haben, dass der Ausgleichscheibenring abgenutzt wurde und es anschließend zu einem Überstrom im Motor kam. Es wird empfohlen, den Ausgleichscheibenring zu demontieren, zu ersetzen sowie den Spalt des Ausgleichscheibenrings zu justieren. Außerdem sollten weitere Ursachen für die hohe axiale Kraft überprüft und beseitigt werden

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