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Wie sollten die Laufräder von chemischen Zentrifugalpumpen klassifiziert werden?

2016-08-15View Original

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Die Laufrad ist eines der unverzichtbaren Schlüsselelemente in chemischen Zentrifugalpumpen. Die Zentrifugalpumpe nutzt ihre hohe Drehzahl, um Arbeit am Fluid zu leisten und so dessen Transport zu ermöglichen. Eine Laufrad besteht in der Regel aus drei Teilen: dem Radkörper, den Blättern sowie der Abdeckplatte. Es gibt viele Möglichkeiten, Laufräder zu klassifizieren. Hier wird kurz auf die Klassifizierung nach Struktur und Form eingegangen: Nach der Struktur des Laufrads: 1. Geschlossenes Laufrad – besteht aus Blättern sowie vorderer und hinterer Abdeckplatte. Zwischen den Abdeckplatten befinden sich vier bis sechs Blätter. Wenn die Biegungsrichtung der Blätter entgegengesetzt zur Drehrichtung des Laufrads ist, werden sie als Schildbogenblätter bezeichnet. Bei Zentrifugalluftpumpen sind die Blätter der Laufräder in der Regel nach hinten gebogen. Diese geschlossene Laufradkonstruktion weist eine hohe Effizienz auf und eignet sich hervorragend für den Transport von reinen Flüssigkeiten, die keine festen Partikel oder Fasern enthalten. Diese Laufradart ist schwer herzustellen und wird am häufigsten in chemischen Zentrifugalpumpen eingesetzt. 2, Halbgeschlossene Laufräder: Bei diesen Laufrädern gibt es auf der Saugseite keine Abdeckung, während auf der anderen Seite eine Abdeckung vorhanden ist. Sie eignen sich zur Transportierung von Stoffen, die leicht abscheiden oder Partikel enthalten – ihre Effizienz ist jedoch geringer. Geschlossene Laufräder hingegen haben auf beiden Seiten der Blätter vordere und hintere Abdeckungen; sie weisen eine höhere Effizienz auf und eignen sich zur Transportierung von reinen Flüssigkeiten ohne Verunreinigungen. Die Laufräder von herkömmlichen Zentrifugalpumpen gehören meist zu dieser Art. 3, Offener Laufrad: Bei diesem Laufrad gibt es an beiden Seiten keine Abdeckplatten. Die Blätter sind über Verbindungsplatten mit dem Radkörper verbunden. Daher ist seine Konstruktion einfach und die Herstellung unkompliziert, doch die Effizienz ist gering. Er eignet sich zur Transportierung von Flüssigkeiten mit vielen festen Suspensionen oder Fasern. Zwischen diesen beiden Typen liegt das halboffene Laufrad – bei diesem Laufrad gibt es nur eine hintere Abdeckung. Daher eignet es sich zur Transportierung von Flüssigkeiten, die leicht sedimentieren oder die Feststoffe enthalten. Je nach Form des Laufrads sowie der Richtung, in der die Flüssigkeit innerhalb des Laufrads fließt, werden sie wie folgt eingeteilt: 1. Radialstrom-Laufräder – bei diesen ist die Geschwindigkeit der Flüssigkeit an der Eingangs- oder Ausgangsseite des Laufrads radial gerichtet. Radialstrom-Laufräder werden in chemischen Zentrifugalpumpen eingesetzt; dabei fließt die Flüssigkeit axial in das Laufrad hinein und tritt radial wieder aus dem Laufrad heraus. Die Energie, die das Fluid erhält, stammt hauptsächlich von der Zentrifugalkraft, die bei der Drehung des Laufrads entsteht. 2. Axialströmung bedeutet, dass von der Eintrittsseite des Laufrads bis zur Ausgangsseite die Geschwindigkeit des Fluids hauptsächlich in axialer Richtung liegt. Axialstrom-Laufräder werden in Axialpumpen eingesetzt, wobei die Flüssigkeit axial durch das Laufrad strömt. Die Energie, die die Flüssigkeit erhält, stammt hauptsächlich aus der Schubkraft, die bei der Drehung des Laufrads entsteht. 3. Die Mischstromanordnung liegt zwischen den beiden oben genannten Varianten – das heißt, die radiale und die axiale Komponente der Strömungsgeschwindigkeit haben etwa denselben Wert. Drehflügel mit gemischter Strömungsweise werden in Mischstrompumpen eingesetzt. Die Flüssigkeit tritt axial in den Drehflügel ein und fließt anschließend in einer Richtung zwischen axialer und radialer Richtung wieder heraus. Die Förderung der Flüssigkeit erfolgt durch die Kombination aus Zentrifugalkraft und axialem Druck.

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