Kann das Stahlrohr mit der Nummer 8163 in Kesseln verwendet werden?
Thread Content
Im Vergleich zu GB/T16508-1996 enthält das Materialstandard für Stahlrohre in GB/T16508-2013 keinen Stressparameter mehr. Heißt das, dass Stahlrohre aus Material 8163 nicht mehr für Kessel verwendet werden dürfen?Herstellungsverfahren:
① Bei gewöhnlichen Kesselrohren liegt die Einsatztemperatur unter 450 °C. Inländisch hergestellte Rohre werden hauptsächlich aus warmgewalzten oder kaltgezogenen Kohlenstoffstahlrohren der Sorten 10 und 20 hergestellt. ②Hochofentruben werden bei ihrer Verwendung häufig unter hohen Temperaturen und hohem Druck eingesetzt. Unter dem Einfluss der heißen Abgase und Dampf kommt es an den Rohren zu Oxidation und Korrosion. Von Stahlrohren wird eine hohe Dauerfestigkeit, eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Oxidation und Korrosion sowie eine gute strukturelle Stabilität erwartet. (2) Verwendung: ① Allgemein werden Dampfkesselrohre hauptsächlich zur Herstellung von Wänden für wassergekühlte Systeme, Dampfleitungen, Überhitzungs-Dampfleitungen sowie Überhitzungs-Dampfleitungen für Lokomotivkessel verwendet. Zudem werden sie auch für große und kleine Rauchrohre sowie für Bogenziegelrohre eingesetzt. ②Hochdruckkesselrohre werden hauptsächlich zur Herstellung von Überhitzungsrohren, Wärmerohren, Leitrohren sowie Hauptdampfrohren in Hochdruck- und Ü Hochdruckkesseln verwendet. GB8163-Stahlrohre – Herstellungsprozess: Rohrrohlinge – Prüfung – Entfernung der Außenschicht – weitere Prüfungen – Erwärmung – Bohren – Säuberung mit Säure – Schleifen – Ölen und Trocknen – Schweißen – Kaltziehen – Lösungstherapie – erneute Säuberung mit Säure – Passivierung – weitere Prüfungen – Kaltschneiden – Entfettung – Abschneiden der Enden – Trocknen – Innenpolieren – Außenpolieren – weitere Prüfungen – Kennzeichnung – Verpackung des Endprodukts. GB8163-Stahlrohre – 1. Herstellungsverfahren: Je nach Herstellungsverfahren können sie als Warmwalzrohre, Kaltschmiederrohre, Kaltgezogene Rohre oder Pressrohre eingeteilt werden. 1.1 Warmgewalzte nahtlose Rohre werden in der Regel in automatischen Walzanlagen hergestellt. Der massive Rohrrohling wird überprüft und von Oberflächenfehlern befreit, auf die gewünschte Länge zugeschnitten, am Endflächenende der Bohrstelle zentriert und anschließend in einen Heizofen gebracht, um erhitzt zu werden. Danach wird er in einer Bohranlage gebohrt. Während des Bohrens dreht sich das Rohr ständig und bewegt sich vorwärts. Unter dem Einfluss der Walzen und der Stempel entsteht im Inneren des Rohrrohlings allmählich eine Hohlräumigkeit – diese wird als Rohrgefäß bezeichnet. Es wird erneut zur automatischen Rohrwalzmaschine gebracht, um weiter gewalzt zu werden. Schließlich wird die Wandstärke mit einem Ausgleichsgerät ausgeglichen und durch ein Dickenregulierungsgerät auf die erforderlichen Spezifikationen gebracht. Die Herstellung von warmgewalzten, schweißfreien Stahlrohren mit kontinuierlichen Walzanlagen ist eine fortschrittliche Methode. 1.2 Um Rohre mit kleineren Abmessungen und besserer Qualität zu erhalten, muss man entweder die Kaltwalzung, die Kaltziehung oder eine Kombination beider Verfahren anwenden. Die Kaltpresseung findet in der Regel in Doppelwalzwerken statt, wobei die Stahlrohre in einer ringförmigen Form aus einem veränderlichen Querschnitt sowie einem feststehenden konischen Anpresskopf gepresst werden. Kaltziehen findet in der Regel an einzelligen oder zweizelligen Kaltziehmaschinen mit einer Kraft von 0,5 bis 100 T statt. 1.3 Bei der Pressverfahrensart wird das vorgeheizte Rohrrohr in einen geschlossenen Presszylinder gelegt. Die Bohrstange bewegt sich zusammen mit der Pressstange, wodurch das zu pressende Teil durch das kleinere Formloch herausgedrückt wird. Mit dieser Methode können Stahlrohre mit kleinerem Durchmesser hergestellt werden.