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http://www.anchunjishu.com/sanji_wenzhang.asp?lanmuid=11&wenzhangid=67385 Am Morgen des 18. Mai 2016 ging das „40·60“-Projekt der Tianze-Chemiefabrik im Industriepark Beiliuzhou in Jincheng, Shanxi, in Betrieb. Damit erreichte Tianze Group eine Produktionskapazität von 1,8 Millionen Tonnen Ammoniak, 3 Millionen Tonnen Harnstoff sowie 300.000 Tonnen Methanol pro Jahr. Der Umsatz lag dabei bei über 5 Milliarden Yuan. Die Produktionskapazität für Harnstoff entspricht 5 % des gesamten inländischen Bedarfs. Dadurch zählt Tianze Group zu den „20 großen Unternehmen im Bereich Stickstoffdünger mit herausragender Wettbewerbsfähigkeit in China“. Das Stadtkomitee von Jincheng sowie der stellvertretende Bürgermeister Wu Hongwen nahmen an der Inbetriebnahm ceremonie teil und kündigten die offizielle Inbetriebnahme des „40·60“-Projekts an. Vizevorsitzender des Stadtpolitischen Beratungsausschusses, Guo Yuefeng, nahm an der Inbetriebnahm ceremonie teil. Das „40·60“-Projekt von Tianze Chemical ist ein Projekt zur jährlichen Produktion von 400.000 Tonnen Ammonolkohlenhydrat sowie 600.000 Tonnen grobkörnigem Harnstoff. Die Gesamtinvestitionen in das Projekt betrugen 2,1 Milliarden Yuan. Die Urea-Anlage befindet sich im östlichen Bereich des Gaskohleverarbeitungswerks und wurde im Juli 2013 in Betrieb genommen. Die tägliche Produktion an Urea liegt stets bei über 2700 Tonnen. Die Ammonolkohlenhydrat-Anlage befindet sich im westlichen Werksgelände und umfasst eine Fläche von 280,78 Mu. Der Bau begann am 17. Juni 2015 und wurde nach 11 Monaten erfolgreich abgeschlossen. Am 21. April 2016 fand die Inbetriebnahme mit dem Einbringen der Chemikalien statt. Derzeit befindet sich das Unternehmen in der Phase der vollständigen Produktionsaufnahme, wobei das Ziel ist, im dritten Quartal eine volle Produktionskapazität zu erreichen. Durch den Betrieb der neuen Anlage werden voraussichtlich jährlich zusätzliche Umsätze in Höhe von 2,36 Milliarden Yuan erzielt sowie Einnahmen in Höhe von 400 Millionen Yuan. Zudem können monatlich 1 Million Tonnen Kohle vor Ort verarbeitet werden, was wiederum 800 neue Arbeitsplätze schafft.