Thread Content
Der Kunde benötigt ein Gerät zur Online-Messung der Dichte, um während des Flusses im Rohr die Dichte zu überprüfen und festzustellen, ob das Wasser aus dem Material vollständig entfernt wurde. Der Dichtefunterschied zwischen den beiden Medien beträgt etwa 0,1 m³ pro Kubikmeter. Die Strömungsgeschwindigkeit kann so gesteuert werden, dass die Anforderungen erfüllt sind. Gibt es gute Messgeräte oder Methoden dafür?
Wenn die Dichte gemessen werden soll, verwendet man natürlich einen Online-Dichtemesser. Natürlich kann man auch Proben entnehmen, um sie zu analysieren – so wird der Dichtemesser ebenfalls überflüssig
Mit einem Massenstrommesser lassen sich gleichzeitig die Werte für den Durchfluss und die Dichte ermitteln – gibt es dabei irgendwelche Schwierigkeiten?
Die Genauigkeit des Massenstrommessers ist nicht immer gewährleistet; außerdem ist unklar, ob der Dichtefehler zwischen den beiden Medien 0,1 kg/m³ oder 0,1 t/m³ beträgt. Wenn der Unterschied zu gering ist, lässt er sich möglicherweise nicht erkennen.
Vielen Dank an alle, der Dichteunterschied beträgt 0,1 t/m³, entschuldigen Sie. Die Verwendung durch den Kunden ist wie folgt: Das frisch hergestellte Material enthält viele Verunreinigungen und hat daher eine höhere Dichte; das später hergestellte Material ist reinlicher und weist eine geringere Dichte auf. Das anfängliche Material muss wiederverwendet werden; das Material, dessen Dichte vom Benutzer als stabil erkannt wird, ist dann das Endprodukt. Ich möchte jetzt eine Online-Prüfung durchführen – die Genauigkeit ist nicht sehr hoch, es reicht aus, wenn deutliche Unterschiede erkannt werden können.
Der Vorschlag eines Unternehmens besteht darin, den Differenzdruck in einem Rohr bei fester Höhe mit einem Differenzdrucksensor zu messen. Aber ob der Differenzdruck im fließenden Zustand stabil ist, muss untersucht werden.
Die Genauigkeitsanforderungen sind nicht hoch. Die Preise für Massenstrommessgeräte sind etwas teuer. Einige Unternehmen schlagen eine Methode der Differenzdruckmessung vor
Ich habe ähnliche Projekte durchgeführt, wobei damals Massenstrommesser verwendet wurden. So konnte der Durchfluss genau gemessen werden, ohne dass eine besonders genaue Bestimmung der Dichte erforderlich war – der Kunde war damit zufrieden. Meiner Meinung nach ist das Konzept mit dem Differenzdruck noch nicht ausreichend durchdacht. Der Zustand des Mediumsflusses ist schließlich nicht so stabil – das Mitführen von Blasen oder Veränderungen in der Fließgeschwindigkeit können alle dazu führen, dass der Differenzdruck schwankt. Außerdem kann es zur Messung des Differenzdrucks notwendig sein, Heizungen einzusetzen oder eine Membran zum Abdichten zu verwenden. In den Winter- und Sommertagen, wenn die Temperaturunterschiede groß sind, ändert sich die Dichte des Mediums oder des Trennmittels – dadurch wird die Messung noch ungenauer.