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Gibt es jemanden, der eine Idee hat, wie man den Gesamtdurchfluss bei parallel geschalteten Pumpen berechnet?
Die Durchflussmengen aller Pumpen addiert ergeben die Gesamtdurchflussmenge
Theoretisch ist es die Summe, in der Praxis sollte sie jedoch nicht erreicht werden, da die Leitungen begrenzt sind
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tjuliusuan am 6.9.2016 um 10:28 geändert. Mit dieser Aufgabe gibt es ein Problem: Man muss dabei nach K=0 rechnen. Das Ergebnis ist dann 118 m³. H = K + GQ² – dabei wird Q1/Q2 verwendet
Nach dem Parallelschalten ist der Druckabfall gleich der Pumpenhubhöhe, und die Druckabfälle in den parallelen Leitungen sind gleich. Auf Grundlage dieser beiden Grundsätze ergibt sich ein Wert von 115. Gibt es jemanden, der diese Lösung bereits gefunden hat?
Auf den ersten Blick handelt es sich hier nicht um eine Veränderung der üblichen Pumpenkurvengleichungen, sondern um die Bestimmung der Rohrleitungsgleichungen. Die Rechenlast wird vermutlich erheblich sein – deshalb wurde diese Aufgabe aufgegeben. . . .
K=0 ist etwas gewagt; die Definition von K in der Rohrleitungsgleichung kann nicht 0 sein, sondern muss die Summe aus Potenzialenergie und Höhenenergie sein
k kann anhand des anfänglichen Durchflusses und der Druckhöhe berechnet werden, B kann ebenfalls anhand der Widerstandsformel berechnet werden. Was danach zu tun ist, weiß ich nicht
Sowohl K als auch G sind Unbekannte. Aus dem Durchfluss und dem Druck kann nur eine der Unbekannten bestimmt werden. Nur wenn K beispielsweise den Wert 0 hat, kann G berechnet werden. Selbst bei der Annahme einer Sonderlage, bei der der Durchfluss 118 beträgt, ist die Lösung nicht unbedingt richtig – doch das Ergebnis sollte richtig sein. Die Antwort ist eindeutig. Sonderfälle sind letztendlich allgemeine Fälle
Nein, am Anfang war es doch die Widerstandskraft, oder? Das ist doch einfach B. Anschließend kann man aus dem Druckkopf den Wert von k berechnen. Du bist wirklich großartig