Thread Content
Für die Dieselhydrierung verwenden wir RS-2000. Bei der Herstellung wechseln wir unregelmäßig zwischen den Standards Nation III und Nation IV. Es scheint, dass diese Art der Herstellung einen erheblichen Einfluss auf die Katalysatoren hat – doch ich kann keine genauen Angaben machen. Bitte teilen Sie Ihre Meinungen mit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhongyuanren am 19.09.2016 um 10:55 bearbeitet. Was der Verfasser beschreibt, ist keine Anpassung der Rohstoffe, sondern eine Anpassung des Produktionsplans. Eine sanfte Anpassung der Reaktionstemperatur und des Drucks hat nur einen geringen Einfluss auf die Schäden am Katalysator. Die Anpassungsprinzipien sind: 1. Es darf weder zu hohen Temperaturen, zu hohem Druck noch zu einem zu hohen Durchfluss kommen ; 2. Zuerst die Temperatur erhöhen, dann den Druck; erst dann die Temperatur senken, anschließend den Druck
Häufige Temperaturänderungen können die Aktivität des Katalysators beeinflussen. Wenn die Temperatur ansteigt und anschließend wieder sinkt, kann die Aktivität nicht mehr auf das ursprüngliche Niveau zurückkehren
Überhitzung und Überdruck müssen kontrolliert werden, ebenso die Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs. Bei Systemen mit Druckvorgang muss darauf geachtet werden, dass die Strömungsgeschwindigkeit nicht zu hoch wird
Die Proportionen der Rohstoffe sowie das häufige Erhöhen und Senken der Temperatur im Reaktor haben Auswirkungen auf die Destillation. Zudem kann ein Wechsel der Rohstoffe ebenfalls Einfluss auf den Reinigungsprozess haben.
Ja, wir wechseln unser Produktionskonzept ziemlich häufig – manchmal bereits alle 2 Tage. Dabei wird das katalysierte Öl entfernt und stattdessen Molekularsiebmaterial oder Normalbenzin eingesetzt. Zudem wird die Temperatur um etwa 20 Grad erhöht. Ich denke, dass dies den Lebenszyklus des Katalysators erheblich beeinflusst