Thread Content
Liebe Experten, ich habe eine Frage. Unsere Abwasserbehandlung erfolgt mittels Mikroelektrolyse + Fenton-Verfahren + anaerober sowie aerober Behandlung. Im Winter muss die Anlage stillgelegt werden – wie soll dann der aktive Schlamm entsorgt werden? Wir sind im Norden von Hebei, die Tiefsttemperaturen liegen bei minus 20 Grad, normalerweise bei etwa minus 5 Grad.
Wie viel Wasser ist täglich da, und wie groß ist der Teich? Wie viele Monate wird im Winter geparkt? Wenn es 3 Monate stillsteht und es kein Abwasser gibt, wird empfohlen, die Anlagen sowie die Rohrleitungen zu entleeren. Das Wasser im Becken muss nicht abgelassen werden; das System soll stillgelegt werden. Nächstes Jahr wird das Schlamm wieder zur Kultivierung eingesetzt.
Leeren Sie den Pool und entleeren Sie die Rohrleitungen. Wenn der Frühling kommt und die Blumen blühen, wird es wieder in den Schlamm gelegt.
Kann man den Pool-Eingang mit einer Folie abdecken und zusätzlich mit Isolierwatte versehen, um im Frühjahr wieder damit fahren zu können? Hat Schlamm überhaupt keine Überlebenschancen?
Man kann Wärmeisolation hinzufügen, was eine gewisse wärmespeichernde Wirkung hat. Aber nach einem Winter ohne Zufuhr von Wasser und Belüftung ist es schneller, neue Schlammkulturen anzulegen, als den Schlamm erneut zu nutzen.
Das Abdecken des Beckenrandes mit einer Folie sowie Isolierwatte löst das Problem der Einfrierung im Inneren nicht
Ich bin im Süden von Jiangsu – im Winter liegen die Temperaturen bei etwa -10 Grad. Vor dem Anhalten füge ich etwas Nährstoffe wie Methanol hinzu. Danach wird das System für eine halbe Stunde stillgelegt. Vor dem Wiedereinschalten wird wieder Sauerstoff zugeführt sowie Nährstoffe hinzugefügt. So wird es seit Jahren gemacht – es gibt keine großen Probleme.