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Warum hat die Verkabelung von pneumatischen Schalthebeln ein Sechser-System, während pneumatische Regelventile nur ein Zweiern-System haben? Was bedeuten DI/DO AI/AO in Bezug auf das DCS?
Das Eingangssignal der Regelventile ist ein Stromsignal im Bereich von 4–20 mA; es handelt sich dabei um ein 2-Leiter-Signal; Schalventile werden in der Regel von Elektromagneten gesteuert. Ein Elektromagnet benötigt 2 Leitungen. Ein Schalventil benötigt in der Regel 2 Positionsschalter, um den Zustand des Ventils anzuzeigen. Die Positionsschalter wiederum benötigen 3 oder 4 Leitungen. DI: Digitale Eingänge ; DO: Digitale Ausgabe ; KI: Analoge Eingänge ; AO: Analogausgang.
Starten Sie die Schaltventile – es sind zwei Rückmeldeleitungen sowie drei weitere Leitungen vorhanden. Dazu gehören zwei DI-Punkte und ein DO-Punkt. Falls Sie etwas nicht verstehen, können Sie gerne nachfragen
DO Eins: Solenoidventil-Signal DI Zwei: Ventilstellung offen, Ventilstellung geschlossen
Die Antwort im 4. Stock ist nicht so gut wie die im 2. Stock – und trotzdem wird sie als beste ausgezeichnet?
Das Eingangssignal der Regelventile ist ein Stromsignal im Bereich von 4–20 mA; es handelt sich dabei um ein 2-Leiter-Signal; Schalventile werden in der Regel von Elektromagneten gesteuert. Ein Elektromagnet benötigt 2 Leitungen. Ein Schalventil benötigt in der Regel 2 Positionsschalter, um den Zustand des Ventils anzuzeigen. Die Positionsschalter wiederum benötigen 3 oder 4 Leitungen. DI: Digitale Eingänge ; DO: Digitale Ausgabe ; KI: Analoge Eingänge ; AO: Analogausgang. Zwei DI-Punkte, ein DO-Punkt: Der DO-Punkt gibt das Signal der Elektromagnetventile an; die beiden DI-Punkte geben an, ob der Ventilzustand „offen“ oder „geschlossen“ ist. Gelernt.*
Kann eine pneumatische Schaltschrankventil mit Schalterrückkopplung direkt mit einem einzigen, geschirmten 6-adrigen Steuerkabel betrieben werden?