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Durch die Entwicklung der Städte ragen überall hohe Gebäude auf. Sowohl die Eigentümer von Hochhausgebäuden und Wohnanlagen in hohen Gebäuden als auch private Bewohner müssen sich mit einem praktischen Problem auseinandersetzen – nämlich der erneuten Druckerhöhung des Wassers. Nur eine gut ausgestattete Infrastruktur kann den Wasserverbrauch des gesamten Gebäudes sicherstellen, weshalb es auch Anlagen zur zweiten Wasserversorgung gibt. Doch diese Anlage zur Zweitverteilung von Wasser wird entsprechend den konkreten Bedingungen in Hochhäusern speziell entworfen. Da die Wassermengen und der Förderdruck unterschiedlich sind, unterscheiden sich auch die Versorgungsanlagen in den einzelnen Gebäuden erheblich voneinander. Dann stellt sich die Frage: Gibt es für die Wasserversorgung in Hochhäusern nur eine allgemeingültige Methode? Die Antwort ist natürlich nein. Die grundlegenden Merkmale der Wasserversorgungssysteme in Hochhäusern sind die Aufteilung in Bereiche sowie die Erhöhung des Drucks. Nachdem die vertikalen Bereiche des Hochhauses festgelegt wurden, stellt sich die wichtigste Frage dar: Welche Art von Druckerhöhungsanlagen und welche Wasserversorgungsformen sollten anhand der tatsächlichen Bedingungen des Gebäudes gewählt werden? Derzeit lassen sich die Systeme zur Druckversorgung mit Wasser grob in drei Arten einteilen, je nach Art der verwendeten Anlagen: 1. Versorgung durch einen Hochwasserspeicher. Bei dieser Methode gibt es wiederum drei grundlegende Varianten: einmalige Aufbereitung des Wassers, serielle Verteilung sowie parallele Verteilung des Wassers. Durch die Kombination aus Wassertank und Wasserpumpe wird das Wasser entweder einmalig oder in getrennten Mengen zugeführt. Es wird empfohlen, dass in einem Hochhaus in der Regel nur ein Wasserversorgungssystem verwendet wird, das auf einer bestimmten Versorgungsart beruht – das ist praktischer und vorteilhafter. 2. Die Wasserversorgung mit Druckbehältern funktioniert dadurch, dass man von der Eigenschaft ausnutzt, dass die Luft in einem geschlossenen Wasserbehälter komprimiert werden kann. Dadurch wird das Wasser aus dem Behälter zu den jeweiligen Verteilungspunkten geleitet. Dieser Mechanismus wirkt ähnlich wie ein System mit Hochwasserspeichern zur Wasserversorgung. Doch diese Systeme haben eine geringe Regelfähigkeit, sind teuer und eignen sich nicht für Verbraucher mit hohem Wasserverbrauch sowie bei denen eine konstante Wasserdruckstufe erforderlich ist. 3. Wasserversorgungssystem ohne Wassertank: Durch die ständige Entwicklung der Elektroniktechnologie sowie die zunehmende Automatisierung von Wasser- und Abwassersystemen wurde es möglich, ein System zu entwickeln, bei dem auf den Wassertank (Druckbehälter) verzichtet werden kann. Diese grundlegende Eigenschaft besteht darin, dass der Wasserdruck konstant gehalten werden muss, während das Fördervolumen der Wasserpumpe automatisch an die Veränderungen im Wasserverbrauch der jeweiligen Versorgungsnetze angepasst wird. Erstens gibt es die Methode der parallelen Wasserversorgung ohne Wassertank – dabei werden in den einzelnen Bereichen variable Pumpen eingesetzt, wodurch mehrere Wasserpumpen parallel zum Wasserliefern genutzt werden. Zweitens ist es die Wasserversorgungsmethode mit Druckreduzierventilen ohne Wassertank – dabei versorgen ein oder mehrere Geräte derselben Spezifikationen und Leistungsmerkmale die verschiedenen Bereiche mit Wasser.