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Von den 18 Prozessen, die besonders streng überwacht werden, legen nur die Prozesse der Phosgenisierung und Gaserzeugung in ihren grundlegenden Anforderungen ausdrücklich ein „Doppelleitungsprinzip“ fest. Wie soll jedoch die Stromversorgung für die anderen Prozesse geregelt werden? Ist eine zweite Last bei allen erforderlich? Außerdem: Was ist der Unterschied zwischen Doppelstromversorgung und Doppelkreisversorgung? Kann die Stromversorgung über das Stadtnetz in Kombination mit einem Notstromgenerator den Anforderungen an zwei Leitungswege gerecht werden?
Könnten Sie bitte Dual-Circuit- und Dual-Power-Systeme erläutern? Bei einem Dual-Circuit-System werden zwei Stromquellen für den Betrieb des Prozesses bereitgestellt – beides stammt aus derselben Verteilereinheit oder demselben Transformator. Ein Dual-Power-System hingegen bedeutet, wie Sie bereits fragten, „eine Stromversorgung über das öffentliche Stromnetz plus ein Ersatzgenerator“. Dabei handelt es sich um zwei separate Stromversorgungssysteme.
Heutzutage wenden viele Chemieunternehmen aus eigenen Gründen Doppelkreis- oder Doppelspeisesysteme – oder sogar eigene Notstromanlagen – an; Die meisten Unternehmen überlegen, ob sie die oben genannten Maßnahmen ergreifen sollen, aus Gründen der eigenen Sicherheit oder wegen des möglichen Schadens, den ein Stromausfall für das Unternehmen verursachen könnte
Du meinst eigenständiges Handeln, und nicht etwas, das man unbedingt befolgen muss?