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Nachdem das Koksgas aus dem Aufstiegsschlauch austritt, muss es nicht mit hochdruckigem Ammoniakwasser gekühlt werden. In gasförmigem Zustand durchläuft das Gas einen Katalysator, wodurch die organischen Schwefelverbindungen in anorganische Schwefelverbindungen umgewandelt werden. Anschließend wird das Gas gekühlt und in der Anlage zur Rückgewinnung der chemischen Produkte diese wieder aufgenommen. Durch eine feuchte Schwefelentfernungsmethode wird anschließend der gesamte anorganische Schwefel entfernt. Verringerung der Auswirkungen des anschließenden Schwefelherstellungsprozesses auf die Produktion. Natürlich kann es zu einer Kohlenstoffablagerung kommen, wenn die vorherige Behandlung nicht richtig durchgeführt wird. Dies beeinträchtigt die Rückgewinnungsrate des Teers. Zudem kann der Teer, der in den Katalysator gelangt, dazu führen, dass die Reaktortürme verstopfen – das sind weitere Probleme. Ist der Nutzen größer als der Schaden, oder ist das nur eine Idee?
Das Problem ist, dass das entstehende Gas zu schmutzig ist. Ob der Katalysator in solchen Bedingungen funktionieren kann, ist fraglich – schließlich fürchtet sich der Katalysator am meisten vor Inaktivierung oder Vergiftung.
Ich stimme dieser Ansicht zu, und ich überlege auch schon, wie man das machen kann!
Betrachten wir zunächst die erste Frage: Für Gas bei 650 Grad – ohne vorherige Abkühlung und anschließende Entschwefelung – wie groß muss dann der Durchmesser der Gasleitungen sein? Wie wird die Isolierung von Rohrleitungen vorgenommen?