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Bei der Hydrierung von Wachsöl stoppt der Zyklen-Hydrogenkompressor – es wird ein Notentlastungsmechanismus aktiviert. Umgekehrt: Wenn der Notentlastungsmechanismus aktiviert wird, bleibt der Zyklen-Hydrogenkompressor dann weiterhin in Betrieb oder nicht?
Je nach Situation: Wenn durch den Unfall ein Notentlastungsprozess ausgelöst wird, stoppt der Kreislaufwasserstoffkompressor; Falls der Notentlastungsmechanismus versehentlich aktiviert wird, muss der Kreislaufwasserstoffkompressor nicht abgestellt werden – es genügt, ihn schnell wieder in Betrieb zu nehmen.
Man muss sehen, wie bei der Einstellung der Interlocks entschieden wird: Bei einigen Systemen kommt es zu einem sofortigen Abschalten bei hohem Druckabfall, bei anderen nicht – bei wieder anderen wird alles abgeschaltet!
Die allgemeine Schaltungslogik sollte so aussehen: Bei der Hydrogenisierung in einem festenbettigen System darf der Zyklohydrogenkompressor beim Einleiten eines Notentlastungsverfahrens nicht abgeschaltet werden; Und bei einem Stillstand der Wasserstoffpumpe muss der Druck dringend abgelassen werden. Wenn die Interlocks nicht in Betrieb sind, kann man nach den Anweisungen für das erste Stockwerk vorgehen. (Hinweis: Ohne Hydrogenisierung in Schichtreaktoren, Suspensionsreaktoren oder Flussbettreaktoren)
In der Regel erfolgt bei Überhitzung eine Notentlastung, sodass der Betrieb nicht gestoppt werden muss und die Kühlung weiterhin stattfinden kann.
Notentlastungsstart, Kompressor bleibt in Betrieb. Denn mit zyklischem Wasserstoff muss die Wärme des Reaktors abgeführt werden, um den Katalysator zu schützen.