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Im Prozess der Kohlechemieproduktion kann es zu Fehlern bei der Messung des Flüssigkeitsstands kommen, da viele magnetische Stoffe an den Schwebkörpern haften. Gibt es eine Lösung dafür?
Ich habe den magnetoelektrischen Höhenmesser durch eine Differenzdruckmessung ersetzt (nicht für Messzwecke), und das Ergebnis ist ausgezeichnet. Früher musste es regelmäßig gereinigt werden.
Temperatur ist nicht die Hauptursache; bei einem kleinen Messbereich ist der Differenzdruck ungenau.
-50-Grad-Doppel-Flansche können auch nicht mehr verwendet werden
1. Die Messgenauigkeit hängt nicht vom Differenzdrucksender ab, sondern hauptsächlich von der Genauigkeit des Dichtewerts. Die Genauigkeit von Differenzdrucksendern kann sehr hoch sein (über Klasse 0,1), zudem weisen sie eine gute Langlebigkeit, Stabilität sowie geringe Wartungsaufwände auf – das sind die Hauptgründe, warum ich Differenzdrucksender bevorzuge. Natürlich können nicht alle Messungen mit Differenzdruck gelöst werden. Was die Temperatur angeht, wird bei unseren Ammoniaktanks der Flüssigkeitsspiegel bei -40°C mithilfe des Differenzdrucks gemessen – das funktioniert hervorragend, und es waren über die Jahre hinweg keine Wartungsarbeiten notwendig.
2. Die Montagemethode muss speziell geplant werden; dabei müssen die Eigenschaften des Mediums, Maßnahmen gegen Verstopfungen sowie der Montageort berücksichtigt werden.