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Dieser Beitrag wurde zuletzt von LYshihua am 2.11.2016 um 15:40 bearbeitet. In unseren Wasserstoffierungsanlagen sollte die Desulfurisierungsreaktion eigentlich eine exotherme Reaktion sein. Doch in unseren Reaktoren ist die Eingangstemperatur hoch, während die Ausgangstemperatur niedrig ist. Das lässt darauf schließen, dass es kaum exotherme Reaktionen wie die Desulfurisierungsreaktion oder die Sättigungsreaktion von Olefinen gibt. Was ich nicht verstehe: Hat man keine Angst, dass der Katalysator im Wasserstoffierungsreaktor dadurch reduziert wird?
Wenn Ihre Rohstoffe Schwefel enthalten, wird der Katalysator nicht reduziert
Die Reaktionen mit der größten Reaktionswärme sind die Sättigung von Olefinen, die Methylierung sowie die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Die Reaktionswärme bei der Desulfurisierung reicht nicht aus, um die Wärmeabgabe des Reaktors auszugleichen. Wenn also keine dieser genannten Reaktionen stattfinden, führt die Hydrodesulfurisierung insgesamt zu einer Abkühlung – und je niedriger die Belastung ist, desto stärker ist die Abkühlung. Was die von Ihnen erwähnte Reduktionsreaktion angeht, so kann sie im Wasserstoffierungsreaktor unter bestimmten Bedingungen (hoher Wasserstoffgehalt, kein Schwefel) stattfinden
Die Reaktionen mit der größten Reaktionswärme sind die Sättigung von Olefinen, die Methylierung sowie die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Die Reaktionswärme bei der Desulfurisierung reicht nicht aus, um die Wärmeabgabe des Reaktors auszugleichen. Wenn also keine dieser genannten Reaktionen stattfinden, führt die Hydrodesulfurisierung insgesamt zu einer Abkühlung – und je niedriger die Belastung ist, desto stärker ist die Abkühlung. Was die von Ihnen erwähnte Reduktionsreaktion angeht, so kann sie im Wasserstoffierungsreaktor unter bestimmten Bedingungen (hoher Wasserstoffgehalt, kein Schwefel) stattfinden
Jeder Reaktor weist in der Regel mehrere Schichten auf, und es ist kaum möglich, die Schichten untereinander zu vergleichen! Um festzustellen, ob eine exotherme Reaktion gut ist, sollte man auf den Betrag der Temperaturerhöhung in dieser Schicht achten. Je größer dieser Wert ist, desto vollständiger verläuft die Wasserstoffisomerisierungsreaktion und desto mehr Wärme wird freigesetzt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dpclove21 am 2.11.2016 um 14:30 geändert. Da in den Rohstoffen weder Schwefel noch Olefine enthalten sind, findet keine Reaktion statt – und somit auch kein Temperaturanstieg. Außerdem ist der Desulfurisierungskatalysator Zinkoxid; das Zink ist aktiver als Wasserstoff und daher kaum reduzierbar
Ich habe mich geirrt. Ich fragte, ob der Wasserstoffkatalysator reduzieren kann – und nicht den Schwefelentfernungskatalysator
Entschuldigung alle, ich meine, ob der Katalysator im Wasserstoffierungsreaktor reduziert werden kann
Sind die Eigenschaften der Rohstoffe nicht zu gut?
Aber was den Temperaturanstieg angeht, so gab es eigentlich keinen – denn die Temperaturen sind gesunken. Deshalb mache ich mir Sorgen, ob der Schwefelgehalt in den Rohstoffen äußerst gering ist – deshalb frage ich mich, ob der Katalysator reduziert werden könnte!
Wird bei euren Rohstoffen nicht geprüft? Wird etwas hergestellt, indem man es verarbeitet?