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30.000 Kubikmeter LNG-Tank, bei Ebara sind die Pumpen im Tank im Wechselbetrieb eingesetzt. Der Flüssigkeitsspiegel im Tank liegt bei 18 Metern. Aufgrund von Arbeiten an den Ausgangsleitungen wurde die Pumpe abgestellt. Nach Abschluss der Arbeiten trat beim erneuten Starten eine Verzögerung auf – der Start erfolgte in Soft-Start-Modus, es war nicht möglich, in den Normalbetrieb zu wechseln. Auch nachdem der Bediener das Auslassventil geschlossen hatte, gelang der Start nicht. Könnten Sie bitte analysieren, ob dies auf einen zu hohen Flüssigkeitsspiegel oder einen zu hohen Rückdruck zurückzuführen ist? Wie kann man dieses Problem effektiv lösen?
Was hat der Flüssigkeitsstand mit dem Druck zu tun? Meinen Sie, der Druck im Pumpbrunnen ist zu hoch? An der Ausgangsleitung der Pumpenbohrung ist in der Regel ein Druckmesser angebracht – schauen Sie sich den Wert des Druckmessers an. Ich denke, das Problem einer zu starken Kompression kann ausgeschlossen werden. Gibt es nicht eine Abgasleitung am Pumpenbrunnen? Wenn der Auslass zu stark gedrückt wird, kann das Gas in den Speichertank zurückgeleitet werden.
Bei hohem Flüssigkeitsspiegel sollte es eigentlich einfacher sein, den Motor in Betrieb zu nehmen. Ein sanfter Start funktioniert nicht, wenn die Ausgangsspannung zu hoch ist – das liegt in der Regel daran, dass die Ausgangsventile zu weit geöffnet sind und dadurch der Strom zu groß wird. Überprüfen Sie bitte, ob es einen Rückfluss gibt, der nicht abgeschlossen ist, oder ob die Ausgangsventile weiter eingestellt werden müssen