Wie versteht man die Aussage, dass bei Rohrleitungen mit großem Kontrastdruck der statische Druck des Prüfmittels in den Prüfdruck einbezogen werden sollte?
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1. Quelle: GB 50235-2010 „Baunormen für industrielle Metallrohranlagen“, S. 52, 8.6.4-92. Frage: Wie ist die Interpretation des Satzes „Bei Rohren mit großem Ausrichtungsunterschied soll der statische Druck des Prüfmittels in den Prüfdruck einbezogen werden“? Heißt das, dass für Rohrleitungen mit großem Höhenunterschied die Nenndrucke und -temperaturen anhand der Bedingungen am tiefsten Punkt festgelegt werden sollten, um anschließend den Prüfdruck gemäß Formel (8.6.4, Seite P51 dieser Norm) zu berechnen? Wie soll man das denn verstehen? Ich wende mich hiermit an alle erfahrenen Personen um Rat – vielen Dank im Voraus! ! !