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Warum wird bei Wärmeaustauschrohren kein Korrosionspuffer berücksichtigt?
Wärmetauschelemente – die Dicke beeinflusst den Wärmetausch im Prozess. Wärmeaustauschrohre gehören zu den verschleißanfälligen Bauteilen, die ersetzt werden können, weshalb auf einen Korrosionspuffer verzichtet wird.
1. “„Der Wärmetauscher berücksichtigt keinen Korrosionspuffer“ – das ist eine äußerst falsche Aussage ; 2. Ob ein Korrosionspuffer berücksichtigt wird, entscheidet der Eigentümer ; 3. Wenn das Medium korrodiert ist, sollte der Entwerfer den Eigentümer darauf hinweisen.
Es sollte einen Puffer geben – beispielsweise bei Wärmeaustauschrohren aus Stahl der Größe 20 mit einem Druck von 25 kg/cm² und einem Durchmesser von 25 mm beträgt die berechnete Wandstärke weniger als 0,3 mm. In der Regel werden Rohre mit einer Wandstärke von 2,5 mm verwendet, was einen Puffer von mindestens 2 mm bedeutet.
Die Wärmeaustauschrohre sind Ersatzteile; ein zu großer Korrosionspuffer kann die Wärmeübertragungseffizienz beeinträchtigen
Das ist mir wirklich nicht aufgefallen. Ich möchte fragen: Nach welchem Standard hast du das gesehen?
Punkt e) von 4.4.5.4 in GB/T151-2014.
1. Wärmeaustauschrohre dienen hauptsächlich zum Wärmetransport. Wenn man den Korrosionspuffer berücksichtigt, ist eine zu dicke Rohrwand nicht vorteilhaft für den Wärmetransport und hat einen großen Einfluss auf die Effizienz des Wärmeaustauschs. 2. Bei der Auswahl der Wärmeaustauschrohre wurde bereits in der Planungsphase die Korrosionsfähigkeit des Mediums berücksichtigt, weshalb die Wahl des Materials von entscheidender Bedeutung ist. 3. Bei der Konstruktion von Wärmeaustauschern wird in der Regel nicht die Dicke gewählt, die sich aus der Festigkeit der Wärmeaustauschrohre ergibt. Die berechnete Dicke könnte beispielsweise 0,5 mm betragen, doch in der Praxis wird eine Wandstärke verwendet, die deutlich größer als 0,5 mm ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wiseboy am 3.12.2016 um 08:17 bearbeitet. „Bei der Auswahl der Wärmeaustauschrohre wurde bereits zu Beginn der Planung die Korrosionsfähigkeit des Mediums berücksichtigt.“ Na ja, es wurde wenigstens berücksichtigt! Außerdem wird auch die Materialwahl bei der Gestaltung berücksichtigt! Der Hersteller hat kein Recht, die Wandstärke oder den Materialtyp eigenmächtig zu ändern.