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Zunächst möchte ich die Methode sowie die Ausrüstung zur Zugabe von Viskositätsreduzierern in meiner Fabrik erläutern: Es wird ein quadratischer Eisentank errichtet, der außen mit Isoliermaterial versehen wird. Innen befinden sich ordentlich angeordnete Heizrohre. Die Substanz wird mithilfe einer Dosierpumpe in den Diesel eingeführt und anschließend über einen Durchflussmesser abgegeben. Normalerweise wird der Zuckerkonzentratierer von Hand in Eisentanks in die quadratischen Becken gefüllt. Da das Volumen des Beckens begrenzt ist, muss der Zusatzstoff in der Regel alle 2 Tage nachgefüllt werden. Das erfordert nicht nur Arbeitskraft, sondern hinterlässt außerdem überall auf dem Boden sowie an den Arbeitern Denaturiermittel, die schwer zu entfernen sind. Ein weiteres Problem ist, dass der Flüssigkeitsstand schwer zu bestimmen ist. Aufgrund der hohen Viskosität des Zuckerkonzentrats können keine Messgeräte für den Flüssigkeitsstand verwendet werden. Stattdessen muss man den Stand manuell mit einem Metallmaßstab messen. Dieser Prozess ist nicht nur umständlich, sondern auch ungenau. Fragen Sie, wie man es verbessern kann, damit es einfacher wird.
Wir machen es genauso – wir verwenden eine pneumatische Membranpumpe, um Flüssigkeit in den Tank zu pumpen.
Der Tank für die Viskositätsminderer ist mit Heizung ausgestattet und wird außerdem mit Diesel verdünnt. Der Füllstandsmesser ist vom Typ Magnetventil – er funktioniert einwandfrei
Nach dem Befüllen erreicht der Pegelmesser sein Maximum. Beim Gebrauch kann der Schwimmer des Pegelmessers nicht nach unten sinken; es wird ständig ein voller Pegel angezeigt – der Schwimmer ist offenbar festgeklebt. .
Die Membranpumpe geht ständig kaputt – man muss die Membran oft ersetzen