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Gibt es etwas, worauf man sich bei der Gestaltung von Zahnrädern berufen kann?

2016-11-04View Original

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Jetzt muss auf der Abdeckplatte ein Zahnrad mit 2 m/min angebracht werden, um die Bewegung zu übertragen. Außerdem sind ein Reduziergetriebe und ein Elektromotor erforderlich. Wie sollte man dabei wählen – gibt es irgendwelche Richtlinien?
Reply #22016-11-05
Darstellung des Übersetzungsverhältnisses Das Übersetzungsverhältnis, also das Verhältnis der Drehzahlen im Reduziergerät, ist eine Art von Übersetzungsverhältnis. Es bezeichnet das Verhältnis zwischen der Momentan-Eingangsgeschwindigkeit und der Ausgangsgeschwindigkeit im Reduziermechanismus. Es wird mit dem Symbol „i“ dargestellt. Die übliche Darstellung des Übersetzungsverhältnisses erfolgt durch die Verwendung von 1 als Nenner sowie des Verhältnisses zwischen Drehzahl der Eingangsebene und Drehzahl der Ausgangsebene, getrennt durch „:“. Wenn beispielsweise die Drehzahl der Eingangsebene 1500 Umdrehungen pro Minute beträgt und die Drehzahl der Ausgangsebene 25 Umdrehungen pro Minute, dann ist das Übersetzungsverhältnis: i = 60:1. Bei herkömmlichen Reduziermechanismen wird in der Regel das tatsächliche Reduzierverhältnis angegeben. Bei einigen speziellen Reduziergeräten wie Zykloiden- oder Harmonikereduzierern wird jedoch manchmal eine Rundung angewandt, wobei der Nenner weggelassen wird. Das tatsächliche Reduzierverhältnis könnte beispielsweise 28,13 sein, während es in der Angabe meist als 28 ausgewiesen wird. Berechnungsmethode des Übersetzungsverhältnisses 1: Definition der Berechnungsmethode: Übersetzungsverhältnis = Eingangsdrehzahl ÷ Ausgangsdrehzahl. 2. Allgemeine Berechnungsmethode: Übersetzungsfaktor = Anwendungs-Drehmoment ÷ 9550 ÷ Motorleistung × Drehzahl bei Eingang der Motorleistung ÷ Nutzungskoeffizient. 3. Berechnungsmethode für Getriebesysteme: Übersetzungsfaktor = Anzahl der Zähne des Antriebszahnrads ÷ Anzahl der Zähne des Antriebsgetriebes (bei mehrstufigen Getrieben wird die Anzahl der Zähne des Antriebszahnrads aller miteinander verbundenen Zahnradpaare durch die Anzahl der Zähne des Antriebsgetriebes geteilt; das Ergebnis dieser Berechnungen wird anschließend miteinander multipliziert). 4. Berechnungsmethode für das Übersetzungsverhältnis von Bändern, Ketten und Reibewellen: Übersetzungsverhältnis = Durchmesser der Antriebswelle ÷ Durchmesser der Angetriebenen Welle.

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