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Wie der Titel schon sagt: Warum ist die Hauptursache für den Rückgang des Flüssigkeitsspiegels der geringere Mengen an zirkulierendem Wasserstoff?
Bei hohem Wasserstofffluss steigt der Flüssigkeitsspiegel an; bei geringerem Wasserstofffluss ist der Flüssigkeitsspiegel niedrig
Je höher die Menge am zirkulierenden Wasserstoff ist, desto größer ist die Zirkulationskapazität. Dadurch wird die Verweildauer des Öls im Reaktionsystem kürzer, was kurzfristig zu einem Anstieg des Ölstandes führen kann. Umgekehrt führt eine geringe Menge an zirkulierendem Wasserstoff dazu, dass der Flüssigkeitsstand ebenfalls in kurzer Zeit abnimmt. Aber letztendlich wird ein Gleichgewicht erreicht.
Hängt es mit der Höhe der Gas-Flüssigkeits-Trennschicht zusammen? Je größer das Durchflussvolumen ist, desto höher ist die Trennschicht – und somit auch der Flüssigkeitsspiegel; Im Gegensatz dazu ist der Flüssigkeitsspiegel niedrig.
Es gibt sicherlich Auswirkungen – ist das die Hauptursache?
Meinen Sie die niedrige Flüssigkeitsspiegelhöhe? Unter normalen Bedingungen sollte der Automatikmodus aktiviert sein – dabei wird die Ventilsteuerung automatisch entsprechend der Flüssigkeitsspiegelhöhe angepasst. Die Menge an zyklischem Wasserstoff sollte konstant bleiben; dadurch sollte der Flüssigkeitsspiegel kaum beeinflusst werden
Der hohe Flüssigkeitsstand hat keinen Einfluss auf die Menge des Wasserstoffs, der zirkuliert. Es gibt nur dann einen Einfluss, wenn die Menge des zirkulierenden Wasserstoffs sehr gering ist – nahe am kritischen Wert für die notwendige Antriebskraft. In diesem Fall ist das Verhältnis von Wasserstoff zu Öl zu gering. Der Hauptgrund liegt weiterhin darin, ob die Menge an hochwertigem Produkt und die Menge an Wasserstoff als Eingangsmaterial im Gleichgewicht sind.
Die Menge des zirkulierenden Wassstoffs weist in der Regel keine großen Schwankungen auf. Die Ausprägung der Schwankungen hängt davon ab, wie groß sie sind. Kleine Schwankungen haben nur geringen Einfluss auf den Flüssigkeitsstand. In der Regel hängt die Menge des zirkulierenden Wassstoffs eher vom Druck im vorliegenden Zufuhrsystem ab.
Ich stimme dem Dao-Bruder zu. Ein weiterer Punkt ist, dass bei geringer Zirkulationsmenge die Reaktionsintensität zunehmen kann, wodurch es zu Trockengas kommt