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Dieser Beitrag wurde zuletzt von B0SS am 21.11.2016 um 19:28 bearbeitet. China Petroleum hat eine neue Technologie zur Entschwefelung entwickelt, bei der kein Schlamm entsteht. Die LDS-Technologie gehört weltweit zu den führenden Lösungen in diesem Bereich. Veröffentlicht vom Nachrichtenzentrum von China Petroleum am 18.11.2016 um 07:30. Laut Informationen von China Petroleum Network (Reporterin Wang Qiaoran) fand am 15. November im Forschungsinstitut für Petrochemie von China Petroleum eine Präsentation sowie ein Austausch über die „umweltfreundliche Technologie zur tiefgehenden Entschwefelung von Flüssiggas (LDS)“ statt. Die Veranstaltung fand in Qingyang in der Provinz Gansu statt. Die von dem Institut für Petrochemie entwickelte LDS-Technologie, die eine tiefe Desulfurisierung von Flüssiggas ohne Ablagerung von Schlamm ermöglicht, wird hoch geschätzt. Dies markiert einen weiteren qualitativ hochwertigen Werkzeug im Bereich Qualität, Umwelt und Technologie des Petrochemieinstituts, der nun in einem Zyklus der beschleunigten Verbreitung steht. Nach sorgfältiger Prüfung durch die aus dem Technologiebewertungszentrum, Beratungszentren und anderen Einrichtungen bestehende Bewertungskommission kam man einstimmig zu dem Schluss, dass die „umweltfreundliche Technologie zur tiefgreifenden Entschwefelung von Flüssiggas unter Übergewichtsbedingungen“ weltweit einzigartig ist. Die wirtschaftlichen und technischen Kennzahlen im Hinblick auf einen langfristigen Betrieb sind hervorragend; insgesamt erreicht diese Technologie internationale Spitzenstandards. Zudem weist sie gute wirtschaftliche und soziale Vorteile auf. Insbesondere die umweltlichen Vorteile der LDS-Technologie sind äußerst bemerkenswert; daher sollte ihre Verbreitung vorrangig beschleunigt werden, um Unternehmen dazu zu ermutigen, ihre soziale Verantwortung besser wahrzunehmen. Bei der Herstellung und Anwendung von Produkten mit hohem Mehrwert wird Flüssiggas als wichtige Rohstoffe für die Produktion von MTBE, Polypropylen usw. verwendet. Derzeit wird die Methode der Extraktion mit Merox-Lauge – also die sogenannte „Lauge-Methode“ – in 90 Prozent der Anlagen zur Entschwefelung von Flüssiggas eingesetzt. Allerdings können die durch diesen Prozess erzeugten Disulfide nicht effizient aus der Laugenlösung getrennt werden, was zu einer Rückführung dieser Stoffe führt. Zudem wird die Laugenlösung nicht vollständig regeneriert, wodurch häufig neue Laugen benötigt werden. Dies wiederum führt zu einer großen Menge an Abfällen, was ein technisches Hindernis für die „Laugentechnik“ darstellt. Nach zehn Jahren an grundlagenforschender Arbeit, der Entwicklung von Kompletttechnologien, dem industriellen Design sowie industriellen Tests hat China Petroleum unter der Unterstützung der Abteilungen für Raffinerie- und Chemietechnik sowie des Technologie-Management-Bereichs das LDS-Verfahren eigenständig entwickelt. Dadurch konnten die drei Ziele erreicht werden: eine gründliche Entschwefelung des Flüssiggases, eine erhebliche Reduzierung der entstehenden Alkalischlammmen sowie eine Verbesserung der Produktqualität. Die technischen, wirtschaftlichen sowie sicherheitstechnischen und umweltbezogenen Kennzahlen der industriellen Testanlagen sind in dieser Technologieklasse führend; im Jahr 2015 wurde eine Produktionskalibrierung durchgeführt. Es wird erwartet, dass bis zum Jahr 2020 die Produktion von Flüssiggas in unserem Land 30,3 Millionen Tonnen erreichen wird, während die weltweite Produktion über 200 Millionen Tonnen liegen wird. Die erfolgreiche Entwicklung der LDS-Technologie wird dazu beitragen, die Qualität und Effizienz der Ölverarbeitung in China zu verbessern. Zudem wird sie eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Qualität des Benzins sowie bei den Bemühungen um Umweltschutz und Energieeinsparung in unserem Land spielen.
Die vierte Anlage ist im Bau – es handelt sich um eine Raffinerie von CNPC, mit einer Kapazität von 400.000 Tonnen pro Jahr an FCC-Flüssiggas. Dritte Anlage in Bau, eine Raffinerie von CNPC, 1,1 Millionen Tonnen/Jahr FCC-Flüssiggas.