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Analyse des Einlaufwassers mit Molekülsieben – Teilen

2016-11-23View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von wcq1010 am 23.11.2016 um 22:21 bearbeitet. Das Vorhandensein von Wasser in den Molekularsieben ist eines der häufigen Probleme in Anlagen zur Lufttrennung mit Molekularsieben. In den meisten Fällen hängen solche Probleme mit der Bedienung und Verwaltung der Anlage zusammen. Deshalb schenken die Hersteller und Entwickler dieser Anlagen diesem Problem oft nicht genügend Aufmerksamkeit. Dadurch kann es zwar zu einem Stillstand der Anlage kommen, falls die Bediener Fehler machen – doch es entstehen keine unumkehrbaren Schäden. Die Ursachen für das Eindringen von Wasser sind im Allgemeinen wie folgt: 1. Im Stillstand schließt sich das Ventilsystem zur Rückführung des Wassers in der Luftkühlerturm nicht richtig. Zudem lecken die Ventile des Warmwasserpumpensystems, wodurch das unter Druck stehende Wasser direkt in den Luftkühlerturm gelangt. Der Ablaufventil des Luftkühlerturms wird nicht rechtzeitig geöffnet – oder wird überhaupt nicht geöffnet, da der Turm jederzeit wieder in Betrieb genommen werden könnte. Dadurch fließt das Kreislaufwasser zurück durch die Rückleitungen, was dazu führt, dass das Molekularsieb mit Wasser versetzt wird. 2. Der Anzeiger des Flüssigkeitsspiegels in der Luftkühlerturm funktioniert nicht mehr – das kann an dem Messgerät liegen, oder die Probenentnahmerröhre könnte durch Verunreinigungen oder starke Ablagerungen blockiert sein. Oft kommt es im Winter dazu, dass sich in der Probenentnahmerröhre Eis bildet, was zu falschen Signalen führt. Dadurch schließt sich die Entlüftungsventil des Luftkühlerturms, wodurch der Widerstand im Turm unnatürlich ansteigt. 3. Der Distributor weist nicht ausreichend Pufferkapazität auf; dadurch kommt es zu einem hohen Luftverbrauch während des Betriebs. Zudem können plötzliche Druckschwankungen auftreten – beispielsweise wenn bei der Nutzung der Methode der zentralen Kühlung die Entlüftungsgeschwindigkeit bei V11 zu hoch ist, oder wenn das Molekularsieb nicht vollständig mit Luft gefüllt wird und sofort umgeschaltet wird. Dadurch kann die Geschwindigkeit des Luftkühlturms die zulässigen Werte überschreiten. 4. Die Wasserqualität ist schlecht – Schmutz und andere suspendierte Verunreinigungen verstopfen die Verteiler. Dadurch steigt der Wasserspiegel in den Verteilern an. Die aufsteigende Luft trägt dabei viel Wasser mit sich und dringt so durch den Netzfilter. 5. Es gibt zu viele Mittel zur Desinfektion und Entfernung von Algen im Wasser, wodurch an den Verteilern der Luftkühlertürme große Mengen an Schaum entstehen und die Kühlleistung erhöht wird. 6. Wenn der Wasserspiegel in der Wasserturm zu hoch ist, gelangt Wasser in die Leitungen für schädliches Stickstoffgas – und somit auch in den Molekularsieb-Adsorber. 7. Undichtigkeit des Dampfheizers führt dazu, dass das Regenerationsgas Wasser enthält. Präventive Maßnahmen gegen Unfälle durch Wasser in Molekularsieben: 1. In Anlagen mit geringer Ausstattung muss beim Stilllegen das Flüssigkeitsniveau im Kühlturm entleert werden. In Einheiten mit entsprechender Ausstattung werden die Abflussventile als Elektromagnetschalter eingestellt, wodurch bei Stilllegung des Vorkühlungssystems eine automatische Entwässerung erfolgt. Bezüglich der Leistung des Rückflussventils kann bei der Bedienung verlangt werden, dass beim Anhalten das Handventil im automatischen Entwässerungsstrom geschlossen wird. 2. Zunächst sollten die Einheiten, bei denen dies möglich ist, eine Ausführung mit 3 aus 2 zur Anzeige des Flüssigkeitsstands verwenden. Zweitens sollte bei der Auswahl des Messgeräts auf kapazitive Sensoren oder Sensoren mit Silikonöl zurückgegriffen werden, um den Einsatz von Wasser als Druckübertragungsmedium zu vermeiden. Falls nur ein Sender vorhanden ist, ist es am besten, die Alarmsignale in die Zentrale zu leiten, sodass dort unabhängig vom DCS Alarm ausgelöst werden kann. Das Inspektionsverfahren verlangt streng, die Abweichungen der Anzeigen der lokalen Füllstandsmesser und Sender zu dokumentieren. In kalten Regionen muss die Erwärmung der Probenentnahrtuben streng nach den vorgeschriebenen Verfahren durchgeführt werden. Bei Dampf muss verhindert werden, dass ein Ausfall des Dampflieferanten zu einem Erfrieren der Anlage führt. Bei elektrischer Erwärmung muss darauf geachtet werden, dass Ausfälle oder Kurzschlüsse nicht dazu führen, dass die Erwärmung nicht mehr funktioniert. 3. Bei der Planung von Kühltürmen muss ein gewisser Puffer berücksichtigt werden. Das Umschaltprogramm des Reinigungssystems muss eine Überprüfung des Drucks sowie des Differenzdrucks beinhalten. Die Schaltfunktion zur Abschaltung bei niedrigem Druck am Auslass der Luftkühltürme darf auf keinen Fall deaktiviert werden. Betriebe, die eine zentrale Kühlmethode verwenden, müssen beim Entleeren von V11 unbedingt auf eine kontrollierte Geschwindigkeit achten. 4. Wenn das Kreislaufwasser besonders schmutzig ist, ist es strengstens verboten, aus Bequemlichkeit und um den häufigen Wechsel der Pumpe zu vermeiden, das Filtergitter vor der Pumpe zu reduzieren. Doch im Designprozess kann die Leistung der Wasserpumpe höher gewählt werden, um den Zyklus des Umstellens und Reinigens zu verlängern. Wenn bei der Inspektion des Luftzufuhrrohrs des Molekularsiebs Wasser festgestellt wird, muss das System umgehend gestoppt werden, um den Verteiler sowie den Kondensator der Luftkühlertürme zu überprüfen. 5. Für Nutzer, die die Wasserqualität unweigerlich kontrollieren müssen, können sie neben der Beachtung der Dosierung des Zusatzstoffs auch einen separaten Schrauben-Trenner einsetzen. Kaiyuan löst das Problem, indem es einen Wassentrenner im Inneren des Luftkühlturms einbaut. Darüber hinaus können bedingte Benutzer an der untersten Stelle des Luftrohrs eine Entwässerungsventil einbauen, um zu verhindern, dass das Molekularsieb große Mengen an Wasser aufnimmt. 6. Das Problem der wassergekühlten Komponenten, bei denen Wasser entweicht, kann durch die Verwendung eines Überlaufventils gelöst werden. Beim Einrichten des Überlaufventils muss auf das Druckgleichgewicht geachtet werden, um ein Siphonieren zu vermeiden, das dazu führen könnte, dass der Flüssigkeitsstand im Kühlturm vollständig entleert wird. Gleichzeitig muss streng dafür gesorgt werden, dass die Ausgleichsrohre zu einem sicheren Ablaufort im Freien geführt werden. Andernfalls kann der Ausstoß von großen Mengen an schädlichem Stickstoff in den Vorkühlraum zu Personenschäden führen. 7. Undichte Dampfheizer sind ebenfalls ein häufiges Problem; in der Regel wird dabei eine Taupunktanalyse durchgeführt. Eine übermäßige Abhängigkeit von den Anzeigen sowie eine langfristige Untätigkeit können dazu führen, dass im Falle eines Ausfalls der Anzeigen ernste Folgen entstehen – es kann sogar dazu kommen, dass die Destillationskolonne durch Kohlendioxid und Wasser verstopft wird. 8. Im normalen Betrieb wird der Wassergehalt überprüft, indem man die Entlüftungsventile an der Luftzufuhrleitung des Molekularsiebs überprüft. Durch regelmäßige Überprüfung der Regenerierungstemperaturkurve des Molekularsiebs kann man rechtzeitig beurteilen, wie effektiv die Kondensatentfernung in der Luftkühlertürme erfolgt und wie viel Feuchtigkeit vorhanden ist. 9. Durch Verwendung des zuvor beschriebenen Kühlsystems mit Luftkompressor, Endkühlung sowie geschlossener Zirkulation kann das Problem des Wassergehalts grundlegend gelöst werden. Denn selbst wenn das gesamte Wasser aus dem Vorkühlungssystem in den Molekularsieb-Adsorber geleitet wird, wird dadurch die Schicht nicht überflutet. Gleichzeitig wird die Wasserqualität nicht mehr vom Gesamtkreislaufwasser beeinflusst.

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