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Leckt die Gewindestelle des Transmitters? Wie kann man ein Leck abdichten, wenn es nicht entfernt werden kann?

2016-11-23View Original

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Schweißen ist nicht möglich. Wie kann man den Druck von 0,7 MPa abhalten? Kennt jemand von euch eine Lösung dafür?
Reply #22016-11-23
Der Regelventil kann vorübergehend so umgeschaltet werden, dass er im Bypass-Betrieb arbeitet. Dazu wird das Regelventil abgekoppelt und das Handventil für die Instrumentluft geschlossen. Danach kann man machen, was man will – sogar die Leitungen für die Instrumentluft austauschen.
Reply #32016-11-23
Es handelt sich um einen Transmitter-Anschluss, nicht um ein Regelventil – außerdem ist das Gewinde beschädigt
Reply #42016-11-23
Die Stützmethode bezeichnet die Methode, bei der außerhalb der Rohrleitungen Stützen angebracht werden, um mit Hilfe von Werkzeugen und Dichtungen die Leckstellen zu verschließen. Diese Methode eignet sich zur Reparatur von Leckagen in größeren Rohren und wird angewandt, da es nicht möglich ist, die Reparatur direkt am Rohr selbst durchzuführen. 2. Druckmethode: Die Methode, bei der ein Schraubenschlüssel auf dem Rohr befestigt wird, um die Lecks in den Geräten und Rohren direkt oder indirekt zu verschließen, wird als Druckmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Undichtigkeiten wie Sandlöcher und kleine Löcher in Rohrleitungen mit mittlerem und niedrigem Druck. 3. Klemmringverfahren: Das Verfahren, bei dem ein Dichtungsring mit einem Klemmring (Klemme) an der undichten Stelle festgeklemmt wird, um das Leck zu beheben, nennt man Klemmringverfahren. 4. Abdichtungsverfahren: Dabei werden die Dichtung und der Deckel mittels Schrauben fest auf die Innenseite oder Außenseite des Lochs gedrückt, um dadurch das Leck zu beheben. Dieses Verfahren wird als Abdichtungsverfahren bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Stilllegung von Leckagen in Rohrleitungen bei niedrigem Druck und mit einfacher Handhabung. 5. Verpackungsverfahren: Bei diesem Verfahren wird die Leckstelle mit einer metallenen, dichten Hülle umschlossen. In diese Hülle wird anschließend ein abdichtendes Material eingefüllt oder an den Verbindungsstellen werden Dichtungen angebracht. Dies nennt man das Verpackungsverfahren. 6. Abdeckmethode: Die Methode, bei der ein Metalldeckel über die Leckstelle gelegt wird, um das Lecken zu stoppen, nennt man Abdeckmethode. 7. Aufdehnungsverfahren: Dabei werden die Dichtmittel zusammen mit dem Fluid in das Rohrleitungssystem eingeführt. An der Stelle des Undichtigkeitspunkts dehnen sich die Dichtmittel automatisch aus und verschließen so die Undichtigkeit. Dieses Verfahren wird als Aufdehnungsverfahren bezeichnet. Diese Methode ist recht komplex und verfügt über ein automatisches Steuerungssystem. Sie wird bei unterirdischen Rohrleitungen oder in Situationen eingesetzt, in denen es schwierig ist, von außen Leckagen zu stopfen. 8. Eine Methode, bei der ein hydraulisch gesteuerter Zangenmechanismus den Leckpunkt umschließt, wodurch dieser deformiert und dadurch dicht wird – oder wodurch die Dichtung fest gegen den Leckpunkt gedrückt wird, um das Leck zu beheben – wird als Zangenmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Gewindesteckverbindungen, Rohrverbindern sowie anderen Stellen in Rohrleitungen. Es handelt sich um eine einfache Methode, bei der die Leckstelle durch Zusammenpressen oder Verstopfen direkt verschlossen wird, wodurch das Lecken gestoppt wird. Diese Methode ist im Grunde eine einfache mechanische Abdichtungsmethode. Sie eignet sich besonders gut zur Abdichtung von Defekten wie Sandlöchern und kleinen Öffnungen. 1. Dichtungsverfahren: Das Verfahren, bei dem das Metall um die undichte Stelle herum mit einem Stift zusammengedrückt wird, um die Undichtigkeit zu beheben, nennt man Dichtungsverfahren. Diese Methode ist für Legierungsstähle, Kohlenstoffstähle sowie Schweißnähte aus Kohlenstoffstahl geeignet. Eignet sich nicht für harte, brüchige Materialien wie Gussstahl oder Legierungsstahlverbindungen sowie für Körper mit starker Korrosion und dünnen Wänden. 2. Die Keilmethode: Dabei werden kegelförmige oder flache Keile aus Materialien mit hoher Zähigkeit – wie Metall, Holz oder Kunststoff – in das undichte Loch eingeführt, um die Leckage zu stoppen. Diese Methode wird als Keilmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Leckstellen mit geringem Druck. 3. Verschlussmutterverfahren: Bei diesem Verfahren bohrt man ein Loch in das undichte Loch, gewindet es anschließend und setzt eine Verschlussmutter sowie ein Dichtungsring ein, um das Leck zu beheben. Dieses Verfahren wird als Verschlussmutterverfahren bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Stellen mit großer Dicke und großen Hohlräumen in diesem Volumen. Die Schweißreparatur ist eine Methode, bei der die Undichtstelle direkt oder indirekt abgedichtet wird. Diese Methode eignet sich für Rohre mit guten Schweißeigenschaften und hohen Mediumtemperaturen. Es ist nicht geeignet für Orte mit entzündbaren oder explosiven Stoffen. 1. Direktes Schweißen: Die Methode, bei der ein Schweißdraht direkt an der undichten Stelle eingesetzt wird, um das Leck zu beheben, wird als direktes Schweißen bezeichnet. Diese Methode eignet sich hauptsächlich zur Stillung von Leckagen in Niedrigdruckrohren. 2. Zwischenverschweißungsmethode: Dabei ist die Naht nicht direkt an der Abdichtung beteiligt, sondern dient lediglich dazu, den Verschlussdeckel sowie die Dichtungen zu befestigen. Diese Methode wird als Zwischenverschweißungsmethode bezeichnet. Die Zwischenverschweißungsmethode eignet sich zur Abdichtung von Stellen mit hohem Druck, großen Undichtigkeiten, starker Korrosion sowie dünnen Wänden mit geringer Steifigkeit. 3. Verpackungsmethode: Eine Methode zur Behebung von Leckagen, bei der die leckende Stelle im Metallgehäuse eingewickelt und verschweißt wird – diese Methode wird als Verpackungsmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich hauptsächlich zur Abdichtung von Flanschen, Gewinden sowie an Ventilen und Rohrleitungen. 4. Methode mit Schweißabdeckung: Dabei wird ein metallisches Abdeckelement über den undichten Bereich gelegt und anschließend durch Schweißen fixiert, um die Undichtigkeit zu beheben. Geeignet für Stellen mit größeren Defekten zur Abdichtung. Wenn nötig, kann an der Abdeckung ein Ableitungsgerät angebracht werden. 5. Umkehrschweißverfahren: Dabei wird das Prinzip des Schrumpfens der Schweißnaht genutzt, um Leckstellen schrittweise und in umgekehrter Reihenfolge zu verschweißen. Dadurch wird verhindert, dass die Risse weiterhin undicht sind – was wiederum eine gute Voraussetzung für die Entstehung einer festen Schweißnaht ist. Dieses Verfahren wird auch als segmentierter Umkehrschweißvorgang bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Stilllegung von Leckagen in Rohrleitungen mit niedrigem bis mittlerem Druck. Methode zur direkten oder indirekten Abdeckung von Leckstellen in Rohrleitungen mit Klebstoff. Diese Methode eignet sich für Stellen, an denen es nicht möglich ist, mit Feuer zu arbeiten, oder an denen andere Methoden zur Abdichtung nicht geeignet sind. Die Temperatur und der Druck bei der Verstopfung von Leckagen mit Klebstoffen hängen von Faktoren wie den Eigenschaften des Klebstoffs, dem Füllmaterial sowie der Befestigungsart ab; im Allgemeinen ist die Temperaturbeständigkeit gering. 1. Verklebungsmethode: Die Methode, bei der ein Klebstoff direkt in die undichte Stelle eingebracht wird oder auf die Gewinde aufgetragen wird, um so eine Abdichtung herzustellen, wird als Verklebungsmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Reparatur von Lecks in Rohrleitungen mit niedrigem Druck oder im Vakuum. 2. Klebeverfahren: Die Methode, bei der Membranen, Bänder sowie dünne Kunststoffplatten mit Klebstoff auf die undichte Stelle aufgebracht werden, um das Leck zu beheben, wird als Klebeverfahren bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Stilllegung von Leckagen in Vakuumröhren und an Stellen mit sehr niedrigem Druck. 3. Kleben und Drücken: Dabei werden die Leckstellen mit Hilfe von Druckmitteln oder anderen Methoden abgedichtet – indem man Teile, Bleche, Nägel usw. sowie Dichtstoffe verwendet. Oder man lässt den Dichtstoff aushärten und entfernt anschließend die zum Abdichten verwendeten Werkzeuge. Diese Methode eignet sich für verschiedene verstopfte Stellen, wobei ihr Anwendungsbereich durch Temperatur und Aushärtungszeit begrenzt ist. 4. Umwickelungsmethode: Die Methode, bei der ein Klebstoff auf die undichte Stelle sowie auf das Umwicklungsband aufgetragen wird, um so die Undichtigkeit zu beseitigen, wird als Umwickelungsmethode bezeichnet. Diese Methode kann mit Stahlbändern oder Draht verstärkt werden. Es eignet sich zur Abdichtung von Rohrleitungen, insbesondere an Stellen mit lockerer Struktur oder schwerer Korrosion. Die Methode, die Leckstelle mit Dichtmasse (im weiteren Sinne) zu verschließen und so eine neue Dichtschicht zu bilden. Diese Methode weist begrenzte Wirkung auf, ist aber vielseitig einsetzbar. Sie kann zur Stilllegung von Leckagen im Inneren und Außen von Rohrleitungen verwendet werden und eignet sich für Umgebungen mit hohem Druck und hoher Temperatur sowie für Bereiche, in denen Stoffe entzündlich oder explosiv sind. 1. Penetrationsmethode: Dabei wird eine verdünnte Version des Dichtmittels in das Medium eingemischt oder auf die Oberfläche aufgetragen. Anschließend wird das Dichtmittel unter Nutzung des Drucks des Mediums oder eines äußeren Drucks in die Stelle des Lecks gedrückt, wodurch das Leck gestopft wird. Diese Methode wird als Penetrationsmethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Inneren an Stellen wie Sandlöchern, lockerem Gewebe, Einschlüssen und Rissen. 2. Innenbeschichtungsverfahren: Dabei wird das Abdichtungsgerät in das Rohr eingeführt und bewegt; es sprüht dabei automatisch das Abdichtmittel auf die undichte Stelle. Dies nennt man Innenbeschichtungsverfahren. Diese Methode ist komplex und eignet sich für Bereiche, bei denen es schwierig ist, von außen Leckagen zu stoppen – wie z. B. unterirdische oder unter Wasser liegende Rohrleitungen. Da es sich um ein Innenbeschichten handelt, ist die Wirkung gut; es sind keine Halterungen erforderlich. 3. Außenauftragsmethode: Die Methode, bei der anaerobe Dichtstoffe oder flüssige Dichtstoffe auf Spalten, Gewinde und Löcher aufgetragen werden, um Lecks zu verhindern, wird als Außenauftragsmethode bezeichnet. Es kann auch mit Muttern, Glasfasergewebe usw. befestigt werden; geeignet für den Einsatz in Anwendungen mit geringem Druck oder zum Abdichten von Vakuumrohren. 4. Methode der starken Einpressung: Dabei wird an der Stelle des Lecks eine Verschlusshöhle vorbereitet – oder die Stelle selbst weist bereits eine solche Verschlusshöhle auf. Anschließend wird das Dichtmaterial mit Kraft in diese Verschlusshöhle eingepresst und härtet dort schnell aus, wodurch die Leckstelle verschlossen wird. Diese Methode wird als Methode der starken Einpressung bezeichnet. Diese Methode eignet sich für Bereiche mit hohem Druck und hoher Temperatur, die zudem brennbar oder explosiv sind – also für Orte, an denen es schwierig ist, Lecks zu stopfen. Umleitungsverfahren: Dabei wird mit einem Anschlussgerät unter Druck ein neuer Rohrabschnitt an das Rohr oder die Anlage angeschlossen, um den undichten, stark korrodierten oder verstopften alten Rohrabschnitt zu ersetzen. Dieses Verfahren wird als Umleitungsverfahren bezeichnet. Diese Methode wird hauptsächlich bei Niederdruckrohrleitungen verwendet. 1. Magnetischer Druckverfahren: Dabei wird die Magnetkraft von Magneten genutzt, um den Dichtstoff, Klebstoff oder Dämpfer, der an der Leckstelle befindet, zusammenzudrücken und so das Leck zu verschließen. Dieses Verfahren wird als magnetischer Druckverfahren bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Abdichtung von Stellen mit flacher Oberfläche, bei denen der Druck gering ist – wie z. B. Sandlöcher, Einschlüsse oder lockere Strukturen. 2. Kryomethode: Die Methode, bei der die Temperatur an der Stelle des Lecks entsprechend gesenkt wird, sodass das Medium sowohl innerhalb als auch außerhalb der Leckstelle zu einem Festkörper gefriert und dadurch das Leck verschlossen wird, wird als Kryomethode bezeichnet. Diese Methode eignet sich für wässrige Lösungen sowie ölhaltige Medien bei niedrigem Druck. 3. Gerinnungsmethode: Dabei werden bestimmte Stoffe in die Rohrleitungen eingebracht oder das Medium selbst genutzt, um eine Ausströmung an den Leckstellen zu verhindern. Sobald dieses Medium mit Luft oder anderen Stoffen in Berührung kommt, gerinnt es und verschließt so die Leckstellen. Diese Methode wird als Gerinnungsmethode bezeichnet. Wenn bestimmte Wärmeträger austreten, können dadurch entstehende Kristalle oder feste Stoffe dazu dienen, die Leckage zu stopfen; dies gehört ebenfalls zur Kategorie der Festigungsmethoden. Diese Methode eignet sich für Lecks in niedrigdruckigen Medien. Wenn eine dichte Kammer zur Aufnahme des ausgetretenen Mediums ordnungsgemäß hergestellt wird, ist der Effekt besser. (9) Kombinierte Leckagebehandlungsmethode: Durch die Kombination der oben genannten Methoden – je nach Betriebsbedingungen, Verarbeitungskapazitäten und örtlichen Gegebenheiten – werden zwei oder mehrere dieser Methoden sinnvoll kombiniert. Dies nennt man die kombinierte Leckagebehandlungsmethode. Z. B.: Zuerst Keile einsetzen, dann verkleben und abschließend mechanisch befestigen ; Zuerst den Halter schweißen, anschließend Dichtmasse auftragen und zuletzt mechanisch pressen usw.
Reply #52016-11-23
Das wurde hierher transportiert; ich weiß nicht, um welches Medium es sich handelt und wie seine Temperatur ist. Allerdings habe ich gesehen, dass andere die Methode mit Knetmasse und Umwickeln verwendet haben – sie funktioniert sehr gut
Reply #62016-11-24
Es gibt kleine Leckstellen – gibt es eine Wurzelschelle? Versuchen Sie, es mit AB-Kleber zu verschließen
Reply #72016-11-24
Zuerst mit Dichtband oder Ähnlichem umwickeln, danach kleben – das ist meine persönliche Meinung.
Reply #82016-11-24
Der Einfluss ist gering; man sollte warten, bis eine Wartung durchgeführt wird. Wenn es dort eine Sicherheitsvorrichtung gibt, sollte die Anlage stillgelegt werden, um eine Wartung durchzuführen

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