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Probleme mit der Betriebsflexibilität von Erdgasverarbeitungsanlagen?

2016-11-25View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von purplelov am 9.1.2017 um 16:50 bearbeitet. Bei einem Projekt verlangt der Auftraggeber eine Mindestdienstlast von 30 %. Können die Experten hierfür sorgen? Gibt es bestimmte Geräte, bei deren Auswahl dies schwierig ist?
Reply #22016-11-25
Niemand kümmert sich darum :( Ich habe vergessen zu erwähnen, dass es sich um ein Projekt zur Verarbeitung von Erdgas handelt
Reply #32016-11-25
Das Niedriglastbetrieb der Vorbehandlung von Erdgas, mit dem wir konfrontiert sind, stellt kein Problem dar – selbst bei nur 10 % Last. Das Problem liegt darin, inwieweit der Energieverbrauch nach der Reduzierung der Last weiter gesenkt werden soll. Wenn im Dekarbonisierungssystem die feuchte MDEA-Methode verwendet wird, sollte man darauf achten, dass für den Absorptionsbehälter am besten ein Trägerkolben verwendet wird. Wenn Energieverbrauch eine Rolle spielt, können drei Ammoniakpumpen eingesetzt werden – normalerweise zwei in Betrieb und eine als Ersatz, bei geringer Last eine in Betrieb und zwei als Ersatz. Wenn im Entwässerungssystem die Molekülsieb-Methode verwendet wird, muss darauf geachtet werden, dass die Zufuhrmenge an Luft nicht unter die minimale Regenerationsmenge fällt.
Reply #42016-11-25
Ist eine Mindest-Nutzlast von 30 % nicht zu hoch? Auch der minimale Durchflussbedarf der Pumpe beträgt schließlich 30 % der Nennleistung. . . Nun, eine Prüfung
Reply #52016-11-26
Ich habe in einer Anlage für die Verflüssigung von Erdgas gearbeitet. Wenn die Belastung zu gering ist, hat derjenige, der die Kompressoren auswählt, es schwer. Es kann vorkommen, dass die Kompressoren gar nicht verwendet werden können. Ich hatte genau diese Aufgabe: Bei Stoßkolbenkompressoren gibt es bestimmte Anforderungen bezüglich des Zylindervolumens. Wenn sich das Gasvolumen stark ändert, kann ein einziger Stoßkolbenkompressor diesen Anforderungen nicht gerecht werden. Glücklicherweise hatte ich damals einen Kollegen, der mir half. . . . Sonst würde man bei diesem Projekt ums Leben kommen. Natürlich hat der Eigentümer es nicht absichtlich schwierig gemacht. Einige kleinere Eigentümer graben einfach zwei Brunnen – doch dann müssen sie zu einer Verflüssigungsanlage gehen. Die Gasmenge ist dabei unbeständig, und es ist unvermeidlich, dass die Gasproduktion im Laufe der Zeit stark abnimmt. Man kann dem Unternehmen des Hausbesitzers also nur gratulieren – schließlich hat es da ein „heißen Kohlenhaufen“ zu bewältigen: lol
Reply #62016-12-01
Ich denke, eine Schwankung der Last um 20 Prozent nach oben und unten ist das Maximum
Reply #72016-12-01
Einige Pumpen können nur zu 50 % pro Stück berücksichtigt werden

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