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Bei Koksofen mit Verdichtungsvorgang: Nachdem die Kohlebriketts verdichtet wurden, tritt während des Befüllungsprozesses ein Einsturz der Kohle auf. Welche Ursachen sind dafür verantwortlich? Einschließlich der Kontrolle von Feuchtigkeit und Korngröße sowie der Verdichtungsprozeduren und anderer Aspekte
Laut den entsprechenden Studien haben Feuchtigkeit und Feinheit einen großen Einfluss auf die Qualität des Produkts. Zudem spielt auch die Zeit der Verdichtung eine Rolle
Es scheint, als hätte es früher Diskussionen gegeben: Feuchtigkeit, Feinheit, die Verarbeitungsmethoden, der Abstand zwischen der Kohletrageplatte und dem Boden der Karbonisierungskammer, das Aufquellen der Kohlekästen sowie die Ausrichtung des Kohleförderwagens – all das kann zu unterschiedlichem Grad zu einem Einsturz der Kohle führen. Richtig?
Könnten Sie bitte konkret angeben, wie hoch die Kontrolle von Feuchtigkeit und Feinheit ist? Wie groß ist der Abstand zwischen der Kohletrageplatte und dem Boden der Karbonisierungskammer?
Wie hoch sollten die Kontrollen bezüglich Feuchtigkeit und Feinheit sein? Ich frage noch: Ist es besser, einen Verdichter mobil zu haben oder fest installiert?
Unser Feuchtigkeitsgehalt wird auf 10–13 % kontrolliert, die Feinheit auf 85–92 %.
Unsere Feuchtigkeitskontrolle liegt zwischen 9,5 und 10,5, die Feinheit ist auch nicht so hoch wie bei Ihnen, aber die Qualität des Kokses ist in Ordnung.
Den Wassergehalt des Kohlestoffs halten wir in der Regel bei etwa 10–13 %. Die Feinheit wird auf etwa 88–92 % reguliert. Bei der Verdichtung wird je nach Zustand des Kohlestoffs flexibel vorgegangen: Bei niedrigem Wassergehalt wird mehr verdichtet, bei hohem Wassergehalt weniger. Die Oberfläche des Kohlebehälters muss glatt sein, ohne Anhaftungen von Kohle. Der Abstand zwischen der Kohletrageplatte und dem Boden der Karbonisierungskammer darf 20 mm nicht überschreiten.
Meiner Meinung nach ist der Hauptfaktor die Dichte des Verdichtens, in Kombination mit dem Wassergehalt des Kohlegemisches sowie der Korngröße des Kohlegemisches!
Hauptsächlich spielen Feuchtigkeit und Korngröße eine Rolle, außerdem hängt es vom Kohlentyp ab – ob der Anteil an Steinkohle, Schwachbrennkoale und wenig klebriger Kohle groß ist und der Anteil an Reichbrennkoale klein
Feuchtigkeit, Schüttdichte, Reibung während des Kohlebeladens