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Große Chemieunternehmen sind Orte mit einer hohen Konzentration an Gefahrenquellen. Sicherheitsprobleme sowie die Nutzung von Augenspülern in den Produktionsräumen dürfen nicht vernachlässigt werden. Deshalb muss man lernen, die Gefahrenquellen in den Produktionsräumen zu erkennen und geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Andernfalls können plötzliche Unfälle auftreten, die zu Personenschäden und erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führen können. Zunächst muss eine Gefahrenidentifizierung durchgeführt werden. Es gibt verschiedene potenzielle Gefahrenquellen, die hier einer nach dem anderen identifiziert werden. 1. Brandgefahr: Die als Basis für die Herstellung verwendeten Harze in chemischen Produktionsbetrieben sind brennbare Stoffe und stellen somit eine wichtige Quelle der Gefahr in diesen Betrieben dar. 2. Gefahr durch den Betrieb der Geräte: Maschinen wie die Anlagen zur Herstellung von Präpregs sowie die Geräte für das Kalten und Warmen Pressen arbeiten bei hohen Temperaturen. Bei einigen Geräten gibt es offene Arbeitsflächen, wodurch durch unsachgemäßen Umgang leicht Verletzungen an Gliedmaßen entstehen können. Nun, da wir die beiden gefährlichsten Ursachen für Schäden kennen, wie können wir uns davor schützen? 1. Brandschutz (1) Die Gebäude der Chemieunternehmen müssen den Brandschutzvorschriften entsprechen. Es ist notwendig, die Gebäude mittels wissenschaftlicher Bewertungsmethoden hinsichtlich ihrer Brandschutzeigenschaften zu analysieren, damit die Gebäude neben der Erfüllung der Produktionsanforderungen auch die minimalen Anforderungen an den Brandschutz erfüllen. (2) Die Leitungen und Kabel müssen den Brandschutzanforderungen entsprechen. Es müssen standardmäßige feuerfeste sowie brandhemmende Kabel verwendet werden. Eine Überlastung der Anlagen ist verboten, ebenso wie das unsichere Anschließen von Geräten an das Stromnetz. (3) Einrichtung eines Brandschutz- und Überwachungssystems: Es soll ein Brandschutz- und Überwachungssystem eingerichtet werden, das bei Überschreitung der festgelegten Parameter automatisch Alarm auslöst und die entsprechenden Vorrichtungen aktiviert, um das Brandrisiko zu verringern. 2. Verhinderung von Gefahren bei der Betriebsführung (1) Strikte Betriebsvorschriften: Es müssen Druckmaschinen sowie andere Geräte verwendet werden, die den Sicherheitsstandards entsprechen. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Schutzvorrichtungen der Geräte in gutem Funktionszustand sind. Geräte, die nicht ordnungsgemäß funktionieren, sollten stillgelegt und repariert werden. (2) Strenge Arbeitsdisziplin: Die Mitarbeiter müssen ihr Sicherheitsbewusstsein stärken und sich freiwillig an die Vorschriften zur Arbeitssicherheit halten.
Die Alarmglocken müssen ständig läuten, um eine sichere Produktion zu gewährleisten.