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Behandlung von Färbewassern

2016-04-11View Original

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Die Farbe des Rohwassers in meiner Firma ist grauschwarz, der pH-Wert liegt bei etwa 9,5. Um den Säuregehalt zu regulieren und eine einfache Vorbehandlung durchzuführen, wird in dem Regulierbecken Eisensulfat in einer Konzentration von 0,22 Prozent zugegeben. In dem Zweiten Sedimentationsbecken wird Eisen(III)-chlorid in einer Konzentration von 0,16 Prozent hinzugefügt. Anschließend wird Calciumhypochlorit in einer Konzentration von 0,4 Prozent zugesetzt. Im Wesentlichen werden dabei diese drei Stoffe verwendet. Die Werte aller Parameter im abgeleiteten Wasser liegen im üblichen Bereich. Doch der Chloridgehalt im Rohwasser beträgt 1000, während er im abgeleiteten Wasser bei 4000 liegt – das ist ein erheblicher Überschuss. Ich weiß nicht, woran das liegt. Könnte ich die oben genannten Stoffe durch Poly-eisensulfat ersetzen?
Reply #22016-04-11
Sowohl Eisen(III)-chlorid als auch Calciumhypochlorit erzeugen doch Chloridionen, oder?

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