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Es gibt folgende Fragen: 1. Die Gleichspannung EDISA zwischen den beiden Abschnitten des Elektrolyseurs dient dazu, Unfälle zu verhindern, die durch einen Unterbruch des Stromflusses im Elektrolyseur oder durch einen Riss in der Membran entstehen könnten. Ist das ihre einzige Funktion? 2. Nach jedem Erreichen der erwarteten Last wird die Gleichspannung auf Null gesetzt und anschließend in die Schaltverknüpfung eingespeist. Ist es während des Betriebs notwendig, regelmäßig auf Null zurückzusetzen? 3. Wenn im vorderen Teil des Elektrolyseers neue Zellen und im hinteren Teil alte Zellen verwendet werden, ist die Verschiebung des Spannungsnullpunkts sehr groß und der Gleichgewichtsspannungswert sehr hoch. Welche Auswirkungen hat das auf den Elektrolyseer selbst? Bitte um Lösung, insbesondere der dritte Punkt muss dringend gelöst werden.
1. Die EDISA-Kette dient zum Schutz vor dem versehentlichen Stillstand der Elektrolyseanlage bei Störungen wie Trockenfallen des Elektrolyten, Membranschäden, Leckagen oder Kurzschlüssen.
2. Im Laufe des Betriebs der Elektrolysezelle kann es zu Abweichungen in der EDISA-Kette kommen. Solange die Elektrolysezelle ordnungsgemäß funktioniert, kann man den Wert regelmäßig auf Null setzen. Falls jedoch der Potenzialunterschied über einen kurzen Zeitraum hinweg ansteigt oder fällt – unabhängig von der Größe dieser Schwankungen – könnte das auf Störungen in der Elektrolysezelle hindeuten. 3. Ein großer Nullpunktunterschied zwischen dem neuen und alten Teil vor der Elektrolysezelle hat keinen Einfluss auf die Elektrolysezelle selbst
Nachdem die Last auf ein stabiles Niveau gebracht wurde, sollte man sie am besten nicht auf Null setzen, da sonst viele potenzielle Probleme übersehen werden könnten. Im praktischen Betrieb wurde bislang kein Einfluss des Nullpunktfehlers festgestellt.