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Bei dem Prozess der katalytischen Kracking-FDFCC liegt der Anteil der Teilchen im Bereich von 0–40 µm bei 25–30 %. Gleichzeitig ist die Aktivität im Vergleich zu einem anderen Schwerverölkatalysator bei denselben Rohstoffen und Katalysatoren um 10 Punkte geringer – warum ist das so? Wenn eine Prozessanalyse durchgeführt wird, auf welche Parameteränderungen sollte man sich vor allem konzentrieren, um die Ursachen weiter zu ermitteln? Wir heißen alle Experten herzlich willkommen, aktiv Fragen zu beantworten
Wenn es Analogiegeräte gibt, ist die Analyse doch einfach. Mit den Rohstoffen gibt es kein Problem, denn auch in dem anderen System werden sie verwendet. Auch mit den Katalysatoren gibt es kein Problem, da diese ebenfalls im anderen System zum Einsatz kommen. Was übrig bleibt, sind Probleme im Zusammenhang mit der Bedienung und den Geräten
Frage zuerst: Ist auch das andere Set aus dem FDFCC-Verfahren? Der Prozess mit zwei Aufbereitungsröhren weist im Betrieb viele Unterschiede zur herkömmlichen Katalyse auf! Prüfen Sie außerdem, ob im Dampf des Regenerationsbereichs Wasser oder ein Überschuss vorhanden ist!
Ein Gehalt des Katalysatorausgleichsstoffes im Bereich von 0–40 µm liegt in der Regel bei 13 %–18 % – das ist eine angemessene Wertigkeit. Bei einem höheren Gehalt im Anlagenbereich nimmt die Aktivität des Katalysators ab. Zudem muss mit einer Zerstörung der Kristallstruktur des Katalysators gerechnet werden, d.h. mit einer thermischen Zerfall. Die Berechnungen sollten aus zwei Aspekten der Reaktions- und Regenerationsprozesse betrachtet werden: Erstens muss geprüft werden, ob der Dampf, der aus dem Rohöl entsteht, zu stark ist – dadurch könnte der Katalysator beschädigt werden ; Zweitens: Überprüfen, ob in den verschiedenen Dämpfen im Reaktionsbereich Wasser enthalten ist ; Drei: Die Kühlung durch verdampften Brennstoff wird durch Kühlung mit ungereinigter Luft ersetzt ; IV. Überprüfen Sie den Feuchtigkeitsgehalt des Ausgleichsmittels sowie des Katalysators im Behälter für Ausgleichsmittel.
Zuerst muss festgestellt werden, ob der Katalysator weiterhin verwendet wird oder ausgetauscht werden muss. Falls der Katalysator nicht ausgetauscht werden muss, sollte man sich die Probleme mit den Zufuhrdüsen ansehen – wie hoch ist der Druckabfall, welcher ist der Feststoffgehalt des Öl-Suspensions usw.?
Ist es ein Leck in den Wärmeübertragungsröhren für die externe Wärmeentnahme, oder liegt das Problem bei der inneren Wärmeentnahme?