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Dieser Beitrag wurde zuletzt von hesonchang214 am 28.04.2016 um 08:03 bearbeitet. Wie erkennt man, ob eine thermische Widerstandssensoreinheit, die im Betrieb ist, einwandfrei funktioniert? Wie erkennt man, ob ein am Ort betriebener Thermoelement in Ordnung ist? Wie erkennt man, ob ein druckmessender Transmitter, der vor Ort in Betrieb ist, in Ordnung ist? Wie erkennt man, ob ein in Betrieb befindlicher Differenzdrucksender ordnungsgemäß funktioniert? Wie erkennt man, ob ein elektrischer Aktuator, der vor Ort in Betrieb ist, ordnungsgemäß funktioniert? Wie erkennt man, ob ein pneumatischer Aktuator, der vor Ort in Betrieb ist, ordnungsgemäß funktioniert?
Mein Gott, in deinem Alter bist du noch ein Anfänger!
Beurteilung durch visuelle Inspektion, Beurteilung mit Multimeter, weitere Beurteilungsmethoden, Wärmewiderstand: 1. Überprüfung der Durchgangsfähigkeit. Die beiden Ausgänge (manchmal auch mehrere) sind miteinander verbunden – allerdings gibt es einen gewissen Widerstand. Wenn die Verbindung unterbrochen wird, funktioniert das Gerät sicherlich nicht mehr. Ob der Schutzschlauch der Thermoelemente korrodiert und durchbrochen ist, ob es zu Leckagen kommt usw. 1. Messen von Durchgang und Unterbrechung. Die beiden Ausgänge (manchmal auch mehrere) sind miteinander verbunden – allerdings gibt es einen gewissen Widerstand. Wenn die Verbindung unterbrochen wird, funktioniert das Gerät sicherlich nicht mehr. 2. Spannung messen. Die Thermoelemente liefern einen Spannungswert – bei bestimmten Temperaturen entsteht dabei in der Regel ein Spannungssignal von einigen bis zu mehreren Dutzend Millivolt. 2. Der Widerstand von vormontierten Thermoelementen beträgt in der Regel nicht mehr als 2 Ohm, der Widerstand von Netzwerkkabel-Thermoelementen beträgt in der Regel nicht mehr als 50 Ohm. Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass es kaputt ist, wenn der Wert größer als 1K ist. Drucktransmitter, Anschlussrohr für Drucktransmitter, Differenzdrucktransmitter, Strommessung 1. 1.1 Nullpunktprüfung: Schließen Sie die Druck- und Unterdruckventile. Öffnen Sie den Ausgleichsventil – in diesem Fall sollte der Strom des elektrischen Differenzdrucksenders 4 mA betragen. 1.2 Überprüfung der Veränderungstrends: Nach dem Nullpunkt kehren alle Ventile in ihren ursprünglichen geöffneten Zustand zurück; außerdem wird das Entlastungsventil des Vakuumraums geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Ausgangsspannung des Transmitters maximal sein, d.h. bei elektrischen Differenzdrucktransmittern mehr als 20 mA. Wenn nur die Entlastungsventile des Druckraums geöffnet werden, ist die Ausgabe minimal – das bedeutet, der elektrische Differenzdrucksensor gibt 4 mA aus. Wenn der Entlastungsventil geöffnet wird, wird nur sehr wenig oder gar kein zu messendes Medium abgeleitet. Es deutet darauf hin, dass die Druckleitungen verstopft sind – es muss versucht werden, sie zu reinigen. Überprüfung auf Verstopfungen oder Erstarrung der Flüssigkeit in den Leitungen des Differenzdrucksensors: Dieses Problem kann durch eine längere Beobachtung der Änderungen der Ausgangswerte des Geräts festgestellt werden. Wenn das Gerät ordnungsgemäß funktioniert, entstehen im Strömungskanal nach dem Durchfluss durch den Drosselklappenbereich zahlreiche Wirbel mit hoher Frequenz und großem Amplitude. Es zeigt sich in hohen Frequenzen negativer Druckwerte sowie Druckschwankungen mit unterschiedlichen Amplituden; dies spiegelt sich auch in den Ausgangswerten des Transmitters wider, die um einen bestimmten Wert schwanken. Wenn der Ausgangswert des Transmitters über einen längeren Zeitraum nicht ändert (der Recorder zeichnet eine gerade Linie), kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Flüssigkeit in der Druckleitung verstopft oder erstarrt ist. Zur weiteren Bestimmung kann der Ausgleichsventil schnell geöffnet und sofort wieder geschlossen werden. Wenn der Ausgangswert des Transmitters sinkt und anschließend wieder ansteigt, kann man mit Sicherheit ausschließen, dass es sich um ein Problem im Schaltkreis des Transmitters handelt. In diesem Fall kann man davon ausgehen, dass das Problem entweder in einer Verstopfung des Druckleitungsflüssigkeitsstroms oder in einer Kondensation liegt