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Dampfmenge für die indirekte Trocknung von Schlamm

2016-04-29View Original

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Jede Stunde werden 20 Tonnen Schlamm getrocknet, wobei dies durch Dampf in den hohlen Rohren sowie dem äußeren Mantel der spiralförmigen Trocknungsanlage erfolgt. Dampf 1,1 MP bei 310 °C, der Schlamm wird von 65 % auf 40 % getrocknet – kann mir jemand bitte ausrechnen, wie man die Dampfmenge pro Stunde ermittelt? Wie funktioniert die Berechnung? Die Temperatur beträgt 21 Grad. Und wie wählt man einen spiralförmigen Trockner aus? Ich brauche die Antwort dringend, danke an alle Experten :D:D
Reply #22016-04-29
Hat jemand, der nach dem Mittagessen nichts zu tun hat, eine Antwort für mich?
Reply #32016-04-29
Die Trocknung des Schlammes von 65 % auf 40 % – geht es dabei um den Feuchtigkeitsgehalt in der feuchten oder in der trockenen Basis? Zudem muss bekannt sein, wie hoch die Temperatur des Schlammes am Ausgang der Trocknungsanlage ist. Konkreter Algorithmus: Die von Dampf bereitgestellte Wärme = Wärme, die zur Erhöhung der Temperatur des Schlammes benötigt wird, + Wärme, die zur Verdampfung des Wassers im Schlamm benötigt wird. Auf diese Weise kann die Menge an benötigtem Dampf berechnet werden. Was die Optionen für Trocknungsanlagen angeht, so reicht es aus, die Last sowie die Prozessparameter an den Hersteller zu übermitteln, damit dieser bei der Auswahl helfen kann
Reply #42016-04-29
Der Wärmespeicherkapazität des Dampfs kann man leicht berechnen. Doch die Wärmespeicherkapazität des Schlammes ist um einen Größenordnungskoeffizienten geringer als die des Dampfs. Kann man das also vernachlässigen? Außerdem nimmt der Wassergehalt im Schlamm ab, wodurch sich auch die Wärmeleitfähigkeit ändert. Soll man in diesem Fall den Durchschnitt aus der höchsten und niedrigsten Temperatur nehmen?
Reply #52016-04-29
Die Wärmemenge, die vom Schlamm aufgenommen wird, ist um einen Größenordnungskoeffizienten geringer als die Wärmemenge, die vom Dampf aufgenommen wird. Kann man das also ignorieren? – Natürlich: Der Spezifische Wärmekapazitätswert des trockenen Schlammes ist niedrig. Wenn die Fehler tolerierbar sind, kann man dies tatsächlich ignorieren. Der Wassergehalt des Schlammes nimmt ab, und auch die Wärmekapazität ändert sich. Man kann das wie folgt berechnen: Die von dem Schlamm aufgenommene Wärme = Masse des trockenen Schlammes × Wärmekapazität des trockenen Schlammes × Temperaturunterschied + Masse des Wassers im Schlamm × Wärmekapazität des Wassers im Schlamm × Temperaturunterschied. Dann wird die Wärmekapazität des trockenen Schlammes sowie die der Wasser im Grunde als konstant angesehen
Reply #62016-12-23
Gelernt, aber wurde der Schlamm getrocknet?
Reply #72018-08-20
Ich beschäftige mich derzeit mit der Forschung zu Geräten zur Trocknung von Schlamm: lol
Reply #82018-08-21
Dampf bei 1,1 MPa, 310 °C? ! Überhitzter Dampf?
Reply #92018-10-09
Die Effizienz der indirekten Wärmetransfer durch überhitzten Dampf ist nicht hoch
Reply #102018-10-09
Bist du für eine Prüfung? Oder Ingenieurrechnung? Wenn es um Design geht, ist ein gewisser ingenieurtechnischer Fehler kein Problem.

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