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In der Fabrik wurden kürzlich einige neue Schleifmaschinen in Betrieb genommen. Bereits nach einigen Stunden Betriebszeit stellte sich heraus, dass Material in die Dichtung eindrang. Im Druckausgleichsbehälter der Dichtung war eine deutliche Farbveränderung zu erkennen – doch der Flüssigkeitsstand blieb unverändert. Der Druck im Ausgleichsbehälter lag konstant bei 3,5 Kilogramm, während der Druck im Schleidrahtkörper zwischen 0,6 und 1 Kilogramm lag. Gestern schickte der Hersteller jemanden, um die Maschine zu reparieren. Ich half dabei. Es handelt sich um eine Dichtung mit doppelter Auflagefläche. Nach dem Demontieren zeigte sich, dass der statische Ring der Reibflächen eine deutliche Farbveränderung aufwies – doch es gab keine Abnutzung. Der bewegliche Ring war völlig sauber. Unter statischen Bedingungen gab es keine Lecks. Nach dem Wiedereinbau der Dichtung ohne Schleidrahtkörper funktionierte die Maschine zwei Stunden lang ohne Lecks. Die radiale Auslenkung am Ende des Hauptlagers betrug nur 14 Mikrometer. Doch nach einigen Stunden Betriebs mit Material zeigte sich erneut eine deutliche Farbveränderung im Druckausgleichsbehälter. Die Kompression der Dichtung betrug 4 Millimeter. So etwas habe ich noch nie erlebt. Alle O-Ringe dieser Dichtung sind importiert. Ich würde gerne wissen, wie man dieses Problem lösen kann
Heißt das, dass die Kühlmittelflüssigkeit des Maschenschlosses hineingekommen ist?
Es sind Materialien in die Kühlflüssigkeit des Dichtungsmechanismus gelangt, aber die Kühlflüssigkeit selbst leckt nicht
Logischerweise sollte der Druck im Dichtungsmechanismus höher sein als der Druck auf der Seite des Mediums – dadurch sollte das Material nicht in die Kühlflüssigkeit des Dichtungsmechanismus eindringen können
Die Druckstufe des Wassers für die Dichtung sollte erhöht werden. Ein zu hoher Druckunterschied an den beiden Enden der Füllung führt leicht zu Leckagen. Auch der Eingangsdruck kann nur etwas verringert werden – andernfalls entsteht viel Verschwendung
Ist der Druck im Ausgleichsbehälter geringer als der Druck im Behälter selbst?
Gibt es in den Materialien Stoffe mit sehr hoher Durchlässigkeit, wie beispielsweise Ammoniak?
Der Ausgleichsbehälter hat einen Druck von 3,5 Kilogramm; der Druck am Mediumende beträgt nur 0,6 bis 1 Kilogramm. Nach logischen Überlegungen sollte es zu keinem Rückfluss kommen
Das ist nicht der Fall. Ich frage mich, ob es daran liegt, dass die Komprimierungsrate nicht ausreicht
Hallo, Threader! Die Lebensdauer der mechanischen Dichtung in einem Schleifmaschine beträgt in der Regel nur etwa 8 Monate – das gehört zu den niedrigeren Werten unter den mechanischen Dichtungen. Aber das kann man nur nach einem persönlichen Besuch besser beurteilen. Du kannst mich auf QQ hinzufügen, 709168388. Ich kann dir helfen, das zu lösen. Versuchen wir es