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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Paradies ist kein Feenland am 4.5-2016 um 09:15 bearbeitet. Müssen Biegungen und Treppen an Rohren mit einem Druck von 4,5 MPa unbedingt aus Standardkomponenten bestehen? Ist ein selbst hergestellter T-Träger (dort, wo zwei Rohre senkrecht aufeinandertreffen) in Ordnung? Gibt es entsprechende Standards? Danke! Zur Ergänzung: Die Rohre haben einen Durchmesser von DN65.
Für Mittelspannungsrohre sollten Standardkomponenten verwendet werden
Wenn es Standardteile gibt, warum sollte man sie nicht verwenden und stattdessen selbst herstellen?
Standardkomponenten sind als zuverlässig erprobt, während die selbst hergestellten, gebohrten und verschweißten Dreiecksteile ihre Zuverlässigkeit nicht nachgewiesen werden kann – insbesondere unter solch hohen Druckbedingungen. Für Biegungen kann man tatsächlich das Biegen von Rohren in Betracht ziehen, doch dies muss den Anforderungen der Standards entsprechen.
Bei einem solch hohen Druck erfordern die Berechnungen zur Verstärkung durch Öffnungen eine große Dicke
Man kann es zum Bequemlichkeitseffekt auf eine bestimmte Zeit einstellen – und gleichzeitig Geld sparen
Sicherheit steht an erster Stelle! ! ! :)
Es geht nicht darum, Geld zu sparen – die selbst hergestellten Übergangsstücke befinden sich an den Eingangs- und Ausgangsseiten. Dort werden anschließend Flansche verschweißt. Für die Platzierung der Sensoren reicht der Platz nicht aus. Meine Rohre haben einen Durchmesser von DN65
An den Eingangs- und Ausgangsseiten werden zusätzlich Flansche verschweißt; außerdem reicht der Platz für die Sensorantennen nicht aus
Man darf dieses Geld auf keinen Fall sparen – wenn etwas passiert, kostet es nicht mehr nur den Preis von „Drei-Verbindungen“. Fünf bis sechs Kilogramm Druck, ein ungiftiges und unbedenkliches Medium – so kann man vorgehen. Aber bei einem Druck von mehreren Dutzend Kilogramm rate ich Ihnen, sich den Vorschriften zu fügen!