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Für einen unterirdischen Tank mit 25 m³ Ethanol – ist es notwendig, einen Stickstoffabschluss zu verwenden? In welchen Vorschriften kann man dazu Informationen finden?
Das ist wohl nicht nötig. Wir haben die unterirdischen Tanks nicht befüllt.
Wenn Ihr 25-m³-Ethanol-Tank im Boden vergraben ist, gibt es anforderungen hinsichtlich der Reinheit des Prozesses – es darf kein Luftgemisch eindringen. Dann kann ein Stickstoffverschluss hinzugefügt werden, um das Eindringen von Luft zu verhindern. Schließlich ist Ethanol weder ein Gas noch eine **Flüssigkeit, und die 3000-Quadratmeter großen Alkoholtanks, die wir herstellen, sind auch nicht mit Stickstoff abgedichtet.
Ich persönlich denke, es ist notwendig – erstens, um Verdunstung zu verhindern, und zweitens, um zu verhindern, dass das Wasser in der Luft die Reinheit beeinträchtigt.
Die Vorschriften erfordern Maßnahmen, um zu verhindern, dass bei sinkendem Flüssigkeitsstand Luft eindringt
Aus Sicht der Sicherheit sollte es mit Stickstoff versiegelt werden; aus normativer Sicht kann Ethanol ohne Stickstoffversiegelung verwendet werden
Beim Einsatz von Stickstoffversiegelungen muss auch die Gefahr des Erstickens berücksichtigt werden
Man muss doch nur bei Wartungsarbeiten an Tanks oder bei Arbeiten in begrenzten Räumen auf Erstickungsgefahr durch Stickstoff achten, oder? Wie wird dieses Problem bei normaler Betriebsweise berücksichtigt? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?