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Fallstudie aus dem Jahr 2013: Projekt zur Wärme- und Stromerzeugung. Inhalt der Fallstudie: Im Bereich des SCR-Dehnungsreinigungssystems gibt es einen Tank für flüssiges Ammoniak mit einem Volumen von 100 m³; die Lagerkapazität beträgt 55 t. Hinweis: ① In der Norm „Erkennung von gefährlichen chemischen Stoffen mit hohem Risiko“ (GB18218-2009) wird für flüssiges Ammoniak eine kritische Menge von 10 t festgelegt. Frage: Identifizieren Sie die wichtigsten Gefahrenquellen in diesem Projekt und begründen Sie Ihre Entscheidung. Antwort: Tanks für flüssiges Ammoniak stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Begründung: 55/10 > 5,5 – die Menge an flüssigem Ammoniak übersteigt somit die in der Norm „Identifizierung von Stoffen mit erheblichen Gefahrenpotenzialen unter den gefährlichen Chemikalien“ (GB18218-2009) festgelegte kritische Menge. Analyse: Diese Frage ist jedes Jahr ein wiederkehrender Prüfungspunkt und relativ einfach
Der Tank für flüssiges Ammoniak hat ein Fassungsvermögen von 55 t, was die in der Norm „Identifizierung von besonders gefährlichen Stoffen unter Berücksichtigung ihrer Gefährlichkeit“ (GB18218-2009) festgelegte Grenze von 10 t für flüssiges Ammoniak überschreitet. Daher gilt der Tank als besonders gefährliche Quelle. Es muss ein Register der bedeutenden Gefahrenquellen erstellt werden.
Die Flüssigammon-Tanks dieses Projekts stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Die Lagerkapazität des Tanks für flüssiges Ammoniak beträgt 55 t, was größer ist als die kritische Menge für flüssiges Ammoniak gemäß der Norm „Erkennung von besonders gefährlichen Stoffen“ (GB18218-2009), nämlich 10 t. Daher handelt es sich um eine besonders gefährliche Quelle.
Das Verhältnis des Lagerbestands an flüssigem Ammoniak im Ammoniakbereich zur kritischen Menge beträgt 55/10 > 1, was eine erhebliche Gefahr durch gefährliche Stoffe darstellt
Flüssigstickstofftanks sind potenziell gefährliche Stoffe, 55/10>5,5
Die Flüssigammon-Tanks dieses Projekts stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Die Lagerkapazität des Tanks für flüssiges Ammoniak beträgt 55 t, was größer ist als die kritische Menge für flüssiges Ammoniak gemäß der Norm „Identifizierung von besonders gefährlichen Quellen für gefährliche Stoffe“ (GB18218-2009), nämlich 10 t. Daher handelt es sich um eine besonders gefährliche Quelle.
Mehr als die kritische Menge stellt eine erhebliche Gefahrenquelle dar