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Bei Brennern, die verflüssigten Erdgas verbrennen, ist die Flamme zu Beginn, wenn man von einer niedrigen auf eine hohe Hitzestufe wechselt, in Ordnung. Doch allmählich wird die Flamme kürzer, blauer und durchsichtiger – warum ist das so?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von xyc114 am 4.7.2016 um 12:28 bearbeitet. Wahrscheinlich liegt ein Mangel an Luftmenge vor. Bei schwacher Hitze ist die Zufuhr an Gas größer als das Gas, das verbrennen muss. Bei starker Hitze reicht die Zufuhr an Gas nicht aus, um das zu verbrennen, was benötigt wird – es kann also nur so viel verbrannt werden, wie gerade vorhanden ist. Einfach ausgedrückt: In Ihrem Fall kann der Brenner bei niedriger Temperatur gesteuert werden. Bei einem großen Brand wird die Menge an Luft, die von oben zugeführt wird, entsprechend festgelegt. Egal wie stark der Brenner eingestellt ist, es kommt trotzdem nur diese Menge an Gas. Das bedeutet, dass der Brenner zu groß gewählt wurde und die Gasquelle im Verhältnis dazu zu klein ist.
Sauerstoff ist zu hoch, Anpassung des Luft-Sauerstoff-Verhältnisses
Bei unzureichender Versorgung mit Flüssiggas lässt sich das leicht an der Farbe der Flamme erkennen. Die beste Lösung ist, die Gaszufuhr zu erhöhen und den Rohrdurchmesser neu auszuwählen. Wenn es sich um Gasflaschen handelt, dann muss man noch mehr hinzufügen
Sind eure Brenner proportional gesteuert? Wenn dem so ist, kann man versuchen, die Luftmenge etwas zu verringern. Es ist auch möglich, dass die Zusammensetzung des Gases nicht geeignet ist – von wo stammt die Gasquelle? Und wie hoch ist der Druck nach der Einstellung im Gasdruckregler? Wie hoch ist der Druck vor dem Leckageventil, wenn der Brenner auf maximale Stärke gestellt wird? Ist die Gaszufuhr unzureichend, oder ist der Durchfluss im Rohrsystem zu gering? Man sollte alle Aspekte berücksichtigen!