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Sicheres Fahren auf ländlichen Landstraßen – Das Beherrschen der wichtigsten Regeln ist entscheidend

2016-08-09View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von cflt111 am 12.8.2016 um 22:29 bearbeitet. Für eine sichere Fahrt auf ländlichen Schotterstraßen ist es entscheidend, die wichtigsten Regeln zu kennen. Die Straßenverhältnisse auf ländlichen Schotterstraßen sind schlecht: Es gibt steile Hänge, enge Kurven, schmale Wege sowie unebene Stellen. Bei sonnigem Wetter ist die Straße trocken, es stiebt Staub auf. Wenn der feine Staub weggetragen wird, bleiben auf der Straße Steine und Löcher zurück.   An regnerischen Tagen, bei anhaltendem Niederschlag, wird der Boden bis zur Sättigung durchfeuchtet. Auf den Straßen sammelt sich Wasser an, es entsteht Schlamm und Gräben – in einigen Fällen sogar ein Einsturz der Straßenränder.   In solchen Fällen ist das Fahren auf ländlichen Landstraßen äußerst schwierig. Es ist notwendig, die Straßenbedingungen unter verschiedenen Wetterbedingungen zu kennen sowie die wichtigsten Regeln zu beherrschen, um die Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten.   1. Vorsichtig den Hang hinunterfahren: Egal ob es sonnig oder regnet, sollte man beim Abfahren immer eine mittlere bis niedrige Gangstufe wählen, das Gas langsam reduzieren und den Hang vorsichtig hinunterfahren – man darf nicht im Leerlauf den Hang hinunterrollen.   Da die Lehmpisten voller Löcher und Steine sind und die Situation daher kompliziert ist, muss man beim Abfahren oft bremsen, um auszuweichen. Insbesondere an einigen Stellen der Lehmpisten gibt es steile Kurven. Wenn das Fahrzeug in diesen Kurven im Leerlauf den Hang hinunterfährt, kann das Bremsen dazu führen, dass das Fahrzeug aus der Spur gerät, hin- und hergeschleudert wird – oder sogar umkippt.   2. Wahl der Fahrbahn   Wenn es auf der Fahrbahn Löcher oder Steine gibt, muss man auf den Abstand zwischen dem Fahrzeug und der Fahrbahn achten und vorsichtig steuern, um diesen Hindernissen auszuweichen.   Beim Fahren über weiche, schlammige oder wassergefüllte Strecken ist besondere Vorsicht geboten. Falls nötig, sollte man aussteigen und die Situation untersuchen. Erst wenn sicher ist, dass die Räder nicht im Schlamm stecken bleiben, kann man in einen niedrigeren Gang schalten und langsam weiterfahren. Auf den neu eröffneten Lehmpfaden sollte man, sofern es Spurrillen im Belag gibt, möglichst entlang dieser fahren und nicht leichtsinnig Risiken eingehen.   3. Verhinderung des Seitenausbruchs   Wenn das Vorderrad ins Schleudern gerät, sollte man das Gaspedal festhalten und die Richtung korrigieren, um wieder unter Kontrolle zu kommen. Wenn das Hinterrad ausbricht, sollte man das Lenkrad in die Richtung des Ausbruchs drehen. Erst wenn das Hinterrad wieder in der richtigen Position ist, kann man wieder auf die Straße zurückkehren. Wenn beim Abfahren das Hinterrad ins Schliddern gerät, kann man leicht das Gaspedal betätigen, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Sobald das Schliddern aufgehört hat, kann man wieder mit der ursprünglichen Geschwindigkeit weiterfahren.   4. Sicheres Fahren   Fahren Sie nicht zu dicht hinter dem Fahrzeug vor Ihnen, damit Staub, der an sonnigen Tagen aufgewirbelt wird, oder Schlammwasser, das bei Regen aufspritzt, Ihre Sicht nicht behindern. Beim Begegnen mit entgegenkommenden Fahrzeugen sollte man auf die Straße achten. Besonders nach starkem Regen sollte man nicht zu nahe am Straßenrand fahren, um Unfälle durch ein Ausbrechen des Fahrzeugs seitwärts zu vermeiden.   5. Kontrolle der Fahrgeschwindigkeit Auf unbefestigten Straßen gibt es viele Hindernisse wie Löcher und Kieselsteine. Die Fahrgeschwindigkeit darf daher nicht zu hoch sein. Andernfalls nehmen die Vibrationen des Fahrzeugs zu, was nicht nur zu Schäden an den Antriebs- und Fahrsystemen führt, sondern auch die Sicherheit beim Fahren direkt gefährdet.   Insbesondere bei Regen, wenn auf Straßen mit Wasseransammlungen und Schlamm gefahren wird, muss man das Gaspedal besonders vorsichtig bedienen. Kontrollieren Sie die Fahrgeschwindigkeit, nutzen Sie niedrige bis mittlere Gänge sowie Notbremse – auch zum Verlangsamen muss man die Drehzahl des Motors verringern.   

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