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Zu Beginn des Betriebs der Anlage wurde die Leitungsanlage entlüftet, und gereinigte Luft wurde zur Justierung der Messgeräte eingesetzt. Als die Luft zum ersten Mal zugeführt wurde, stellte man fest, dass am Boden des Tanks Flüssigkeit vorhanden war. Daraufhin wurde der Auslass an der Oberseite des Tanks geschlossen, um das Wasser am Boden des Tanks zu entfernen. In der folgenden Zeit kümmerte sich LZ um andere Aufgaben – etwa eine Stunde lang. Als er zurückkam, war das Wasser am Boden des Tanks verschwunden. Daraufhin wurde der Eingangsventil für die gereinigte Luft geschlossen. In diesem Moment geschah etwas Ungewöhnliches: An der Außenwand des Tanks bildete sich Reif, und an einigen Stellen waren sogar Eiskristalle entstanden. Ich möchte gerne wissen, wie das funktioniert
Die Temperatur der Reinigungsluft ist niedriger, die Außentemperatur ist höher. Ähnlich wie eine Außeneinheit für Klimaanlagen
Auch im Hochsommer kann Frost entstehen – wie niedrig muss die Temperatur dann sein? Es sollte wohl nicht zu niedrig sein – zumindest ist die Temperatur der Luft an den Lüftungsöffnungen nicht so kalt, dass sie die Hände verbrennt. Selbst als später beim Experimenten das Ventil für die gereinigte Luft geöffnet wurde, war die Außenseite der Kondensatrohre warm.
Solche Situationen traten auf, wenn Flüssiggas in eine Flamme geleitet wurde. Bei der Entlüftung über Lüftungsrohre kann an der Außenwand höchstens Kondenswasser entstehen – das kommt vor, wenn die Außentemperatur hoch und die Luftfeuchtigkeit groß ist. Die Temperatur der Luft liegt jedoch in der Regel nicht unter der Temperatur der Atmosphäre