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Dieser Beitrag wurde zuletzt von shenjian*andao am 23.8.2016 um 09:15 bearbeitet. Sehr geehrte Experten: Kürzlich bin ich auf eine art gefährlichen Abfalls in fester Form gestoßen, der Schwefel enthält – täglich etwa 13 Tonnen, wovon 30 % Schwefel sind. Dieser Stoff brennt sehr leicht (er entzündet sich bereits bei 200 °C). Beim Verbrennen entstehen feste Rückstände (etwa 8–9 Tonnen pro Tag, die recycelt werden müssen), Schwefeldioxid (etwa 7 Tonnen), Kohlendioxid sowie Stickstoff usw. Man möchte es durch Erhitzen beseitigen – bei dieser Prozedur entsteht Schwefeldioxid. Pro Tag kann eine große Menge an Schwefeldioxid entstehen. Diese Menge ist zu groß, um sie einfach abzulassen. Deshalb möchte man es in Schwefelsäure umwandeln. Es liegen keine detaillierten Angaben zu den Anteilen der verschiedenen Gase im Rauch sowie zur Menge des Rauchs vor. Es gibt auch keine Anforderungen bezüglich des Nebendampfs. Ich würde gerne wissen, wie viel Investitionen für eine Anlage zur Herstellung von Schwefelsäure in dieser Größenordnung (ca. 4000 Tonnen pro Jahr) erforderlich sind. Zudem kann der Schwefelsäurerauch in die vorhandenen Entschwefelungsanlagen geleitet werden, um dort behandelt zu werden. Außerdem: Gibt es neben der Herstellung von Schwefelsäure noch andere Verwendungsmöglichkeiten? Am besten wären solche, bei denen sowohl die Investitionskosten als auch die Betriebskosten gering sind.
Die Herstellung von flüssigem SO2 kann kostengünstiger sein, da keine Umwandlung sowie kein Absorbieren von SO3 erforderlich ist
Die Säureherstellung ist zu klein, geeignet für die Produktion von SO2