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Mit dem Ende des Jahres steht die Führungskraft des Unternehmens plötzlich vor der Möglichkeit, etwas Gutes zu tun – sie teilt ihr Motto mit: Mach dir keine Sorgen um die Vergangenheit, fürchte dich nicht vor der Zukunft und lass dich von den Gegenwartssorgen nicht ablenken. Das ist tatsächlich ein sehr gutes Motto. Dann stellt sich die Frage: Wenn Führungskräfte ein Motto haben, warum sollten dann die gewöhnlichen Leute keines haben? Daher verlangte das Unternehmen von jedem Mitarbeiter, dass er sein Motto bis Mittag dieses Freitags um 12 Uhr beim Personalwesen abgibt. Viele Mitarbeiter waren damit überfordert – schließlich sprachen sie schon seit vielen Jahren nicht mehr über ihre Ideale. Plötzlich wurde diese Aufgabe gestellt, was ziemlich schwierig war. Wir laden alle ein, ihre Lebensmotto, ihr Leitspruch sowie ihre Ziele und Ambitionen zu teilen.
Nur Geld und Gesundheit können mir Freude bereiten:victory:
Alles andere ist nur Illusion – was nützt das schon?
Ich habe dir bereits eine Bewertung für die Jungfräulichkeit gegeben – obwohl du ja schon viele Punkte hast ;P
Die Aufteilung des Systems ist unwichtig. :lol
Man hat immer das Gefühl, dass das Motto des Chefs etwas Großartiges ist
Ich schicke das: Leeres Gerede zerstört das Land, praktische Handlungen bringen es zum Gedeihen
Man sollte sich lieber um solche unnötigen Dinge kümmern – am Jahresende ist es besser, etwas mehr Bonus auszuzahlen, als irgendetwas anderes
Gute Pferde gibt es viele, aber gute Züchter nicht – mal sehen, ob du den Mut hast:lol
Motto und Zufall der Führung – die Belohnung verdoppelt sich: P