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Auf der Prozesskarte wird gefordert, dass der Anfangsdestillationspunkt des Rohstoffs für die Hydrogenisierung von Flugkraftstoff ≤ 205 °C und der Enddestillationspunkt ≤ 298 °C beträgt. Für den hergestellten, hydrogenisierten und raffinierten Flugkraftstoff gelten hingegen die Anforderungen, dass der Anfangsdestillationspunkt ≤ 205 °C und der Enddestillationspunkt ≤ 300 °C sein muss. Unverständlich ist, dass der Enddestillationspunkt der Rohstoffe stets unter 298 °C liegt – warum gibt es dann bei dem raffinierten Flugkraftstoff Komponenten mit einem Enddestillationspunkt von ≤ 300 °C?
Kerosin für die Luftfahrt wird durch Hydrogenergiebehandlung und Destillation behandelt, wodurch die leichten Bestandteile entfernt werden. Die schweren Bestandteile weisen in dem raffinierten Kerosin einen hohen Anteil auf und haben eine langsame Verdampfungsgeschwindigkeit – dadurch tritt das Phänomen auf, das von LZ erwähnt wurde.
Aber das ist doch der Enddestillationspunkt – das hat doch wohl nichts mit der Geschwindigkeit zu tun, oder? 、
Wenn man sagt, dass bei 10 % oder 50 % der Destillate, wie Sie es beschreiben, nach der Hydrogenergie- und Destillation die Temperatur der entstehenden Destillate ansteigt, ist das verständlich. Aber bezieht sich dieser Enddestillationspunkt hier nicht auf dieselbe Temperatur wie der Trockenpunkt? Wenn dem so ist, führt die Hydrogenergie zu einem höheren Enddestillationspunkt des Öls?
Mein persönlicher Ansatz ist, dass der Standard für Kerosin vom Typ 3 in meinem Land vorschreibt, dass der Enddestillationspunkt nicht höher als 300 Grad Celsius liegt – mit anderen Worten: Das Endprodukt muss den nationalen Anforderungen entsprechen. Die Anforderung an die Rohstoffe beträgt <298 °C; dies ist ein Mittel, um durch die Kontrolle der Rohstoffe sicherzustellen, dass der Enddestillationspunkt des Endprodukts unter 300 °C liegt.