Diagnosearbeiten an den Rohrleitungen der Ammoniakverdampfungsanlage.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von shiworkstation am 28.12.2016 um 12:06 bearbeitet. Mir wurde die Aufgabe übertragen, einer Fabrik bei der Diagnose der Ammoniakleitungen zu helfen, die aus der Ammoniakkonvertierungsanlage kommen. Der Bereich umfasst die oberirdischen Leitungen von der Ammoniakverdampfungsanlage bis zu einem Gerät. Welche Probleme treten in der Regel mit diesen Ammoniakleitungen auf? Mögliche Probleme, die mir einfallen, sind: 1. Ammoniakleitungen dürfen auf keinen Fall durch Brandwände geführt werden ; (Strenge Vorgabe, Bauvorschriften 6.1.5) 2. Ammoniakleitungen müssen elektrostatisch geerdet sein ; 3. Für Ammoniakleitungen werden Schweißverbindungen verwendet ; (Nenndruck PN25 – ist es unbedingt notwendig, Schweißflansche zu verwenden?) Flansche mit Hals für Schweißen auch in Ordnung? 4. Für Ammoniakleitungen sollten vollverschraubte Muttern verwendet werden, ergänzt durch Sechskantmuttern vom Typ II. 5. Für die Höhe der Rohrleitungen, die über die Straße führen, gelten bestimmte Anforderungen – mindestens 4,5 Meter, in der Regel 5 Meter.6. Für Ammoniakrohre sollten spezielle Ventile verwendet werden. Gibt es Anforderungen bezüglich des Abstands zwischen den Ammoniakrohren und den Gebäuden? Gibt es auch Anforderungen bezüglich des Abstands zu anderen Rohrleitungen? Gibt es noch weitere Fragen? Könntet ihr bitte helfen, das zu ergänzen? Ich erstelle eine Tabelle, damit ich vor Ort alles direkt vergleichen kann. Egal, welche Probleme auftreten könnten.