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In unserer Anlage für Schwefelsäure gibt es einen Wärmerückgewinnungskessel mit einer Leistung von 20 Tonnen/Stunde, bei einer Temperatur von 450 Grad und einem Druck von 3,8 Mpa. Nach der Temperatur- und Druckreduzierung wird Dampf mit einem niedrigen Druck von 8–10 Kilogramm pro Stunde erzeugt. Dieser Dampf wird in den drei Werkstätten unserer Anlage verwendet – jede Werkstatt verbraucht 5 Tonnen/Dauer, insgesamt also 15 Tonnen/Dauer. Unsere Fabrik plant derzeit, den Kondensat zurückzugewinnen und es wieder in den Kessel zu leiten (aus Gründen der Wärmerückgewinnung und Wassereinsparung). Wir bitten alle Kollegen um Ratschläge und Entwürfe. Vielen Dank!
Wie hoch sind nach der Nutzung in der Werkstatt noch der Druck und die Temperatur des Dampfs? Können Sie dazu Daten liefern? Um die Wärmerückgewinnung zu planen, muss man wissen, wie viel Wärmeenergie noch verfügbar ist. Wenn es sich um Wärmeenergie niedriger Qualität handelt, ist die Rückgewinnung nicht mehr besonders sinnvoll
SO EINFACH, es ist nur zu viel Tippen, ich will einfach nicht tippen. Wenn ich mehr Geld auf meinem Alipay-Konto hätte, würde es mir überhaupt nichts ausmachen, viele Wörter zu tippen.
Wie soll man es sonst verwenden? Das zurückgewonnene Kondenswasser kann doch direkt zur Erzeugung von Dampf aus Entsalzwasser verwendet werden
Wahrscheinlich ist die Temperatur nach dem Durchgang durch die Werkstatt höher, oder es handelt sich um einen Dampf-Flüssigkeits-Gemischstrom – in diesem Fall darf das Medium nicht direkt in den Kessel gelangen
Das Kondenswasser wird gesammelt, anschließend entoxidiert und wieder in den Kessel zurückgeführt