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Muss bei neuen Kompressoren während der Installation ein Lecktest für die Gasventile mit Kerosin durchgeführt werden? Warum Kerosin? Wird das die normale Produktion danach nicht beeinträchtigen?
Kerosin hat eine starke Durchdringungskraft, es muss mit Wind entfernt werden
Ohne Tests, weil die Penetrierfähigkeit ohne sie besser ist.
Es ist „Kerosin“, nicht „keines“”
Wir haben es alle mit Kerosin ausprobiert – schließlich wird auch zum Reinigen Kerosin verwendet. Nach dem Ausprobieren kann man es einfach wegkippen, dann ist alles in Ordnung
Wir verwenden alle Wasser, wir führen die Tests mit Wasser durch
Wir führen in der Regel einen Drucktest durch, bevor wir Ventile installieren; einen Kerosin-Test haben wir fast nie durchgeführt
In der Regel werden die Ventile der Kompressorenhersteller bei der Fertigstellung auf Lecks überprüft – dabei wird ebenfalls Kerosin verwendet. Nach der Prüfung muss das Kerosin einfach abgewischt werden. Verwenden Sie kein Wasser – sonst können die Kohlenstahlventile rosten. Bei der Installation kann bei entsprechender Möglichkeit auch ein Kerosin-Lecktest durchgeführt werden.
Mit Wasser ist es genauso – man überprüft dort ebenfalls auf Lecks. Allerdings hat Kerosin eine besonders gute Durchdringungsfähigkeit, wodurch Lecks sofort sichtbar werden.
Der Schlüssel ist die starke Penetrierfähigkeit, gefolgt davon, dass das Trocknen nach dem Test einfach ist. Das Problem des Rostens tritt auch bei Kerosin auf – es rostet ebenfalls